Projekte

Women in Media Arts

Laufzeit: 01/2016-12/2016

Women in Media Arts ist eine umfangreiche Datenbank, die sich speziell den Frauen in der Medienkunst widmet. Sie enthält alle Frauen, die eine Spur in der 36-jährigen Geschichte der Ars Electronica hinterlassen haben und soll als aktive Rechercheplattform für KünstlerInnen, KuratorInnen, ProfessorInnen, WissenschaftlerInnen und allen interessierte Personen fungieren, die auf der Suche nach weiblichen Akteurinnen dieses Bereiches sind. Die Datenbank erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern spiegelt die von Ars Electronica archivierten Daten wieder. Sie soll einen ersten Überblick bieten und Anhaltspunkte für die weitere Recherche schaffen. Als aktiver Partner verschiedener schulischer und universitärer Programmen zur Förderung von Frauen in Technologie und Wissenschaft möchte Ars Electronica mit diesem Projekt einen Beitrag dazu leisten, dass in der Medienkunst tätige Frauen von der Öffentlichkeit mehr wahrgenommen werden, neue Vorbilder entstehen können und junge Mädchen und Frauen dazu ermutigt werden, in diesen noch immer männerdominierten Fachgebieten tätig zu werden.

Women in Media Arts ist derzeit noch im Entstehen und wird laufend upgedatet. Das Projekt ist mit dem Beginn des Ars Electronica Festival, 8. September 2016, über das Onlinearchiv von Ars Electronica abrufbar.

Das Projekt wurde vom Bundeskanzleramt Österreich gefördert.

Bundeskannzleramt Österreich - Logo

Fascinating Festival

Laufzeit: 01/2014-12/2014

Das Ars Electronica Festival ist seit 1979 Treffpunkt für Vordenker und innovative, experimentierfreudige Künstler im Bereich der Medienkunst. Anhand dieser Persönlichkeiten und ihrer Projekte soll die Entwicklung und Vorreiterrolle des Festivals gezeigt werden. Grundvoraussetzung hierfür ist die nachhaltige Sicherung und Konservierung des zugrundeliegenden Dokumentationsmaterials. Dafür wurde eine Recherche im bestehenden Archivsystem, in Programmheften und in Festivalkatalogen durchgeführt, und die Metadaten ergänzt und verifiziert. Dieser erste Meilenstein ist die Grundlage für eine geplante Webseite zur Festival-Geschichte.

Dieses Vorhaben wird durch die Museumsförderung des bm:ukk gefördert.

Talks & Lectures

Laufzeit: 01/2013-12/2013
TalksLectures

Im Rahmen des Ars Electronica Festivals finden seit 1979 Symposien, Vorträge, Diskussionen und Präsentationen internationaler Gäste aus den Bereichen Medienkunst, Wissenschaft, Forschung, Medientheorie und Gesellschaft in Linz statt. Dank dem ORF als engagierten Mitveranstalter wurde bereits in den frühen Jahren außergewöhnlich viel aufgezeichnet. Zudem liegt viel Material vor, das während der Festivalzeit via Videodokumentationen entstanden ist – die Bandbreite der Formate reicht dabei von M2 über VHS, IMX und DVCam bis hin zu den neuesten Formaten der heutigen Zeit.

Ziel des neuesten Projekts des Archivs ist es, aus diesem historischen Abriss an Wissen und Diskussionsbeiträgen eine umfassende Sammlung mit dem Titel „Talks & Lectures“ zu erstellen und das zugrunde liegende Material zu konservieren, zu inventarisieren und nachhaltig zu sichern. Digitalisierte und editierte Beiträge werden nach Abschluss des Projekts im Online Archiv in der neuen Rubrik „Talks & Lectures“ abrufbar sein: http://talksandlectures.aec.at

Dieses Vorhaben wird durch die Museumsförderung des bm:ukk gefördert.

Digitising Contemporary Art (DCA)

Laufzeit: 01/2011-06/2013

Das Projekt DCA möchte die Online-Präsenz von zeitgenössischer Kunst als essentiellen Ausdruck und wichtigen Baustein einer europäischen Kultur erhöhen und das Interesse der Allgemeinheit durch eine stärkere Präsenz auf dem Portal Europeana fördern.

Durch Unterstützung der Europäischen Kommission und das Engagement von 25 Partnern sollen qualitativ hochwertige digitale Reproduktionen entstehen und deren Langzeitarchivierung gesichert werden.

Das Ars Electronica Archiv leistet einen substantiellen Beitrag zu diesem Projekt durch die Digitalisierung und Bereitstellung von rund 3280 Digitalisaten mit Metadaten von 1878 Preisträgern des Prix Ars Electronica. Der Kulturpool – Österreichs Portal zu Kunst, Kultur und Bildung – fungiert hierbei als Partner und zentraler österreichischer Datenlieferant für Europeana.

http://www.digitisingcontemporaryart.eu/
Europeana
Kulturpool

Aufarbeitung des analogen fotografischen Bestands zum Prix

Laufzeit: 01/2012-12/2012

Schwerpunkt ist die Inventarisierung, Konservierung und Digitalisierung von analogem Fotobestand zum Prix Ars Electronica von 1987-1999.

Ziel ist die Lagerung der fotografischen Materialien unter konservatorischen Gesichtspunkten, sowie die selektive Digitalisierung fehlender Inhalte. Das Hauptziel nach Abschluss des Projekts ist es, den gesamten fotografischen Bestand für Lehre und Forschung zugänglich zu machen.

Überblick über den Bestand, der im Projekt aufgearbeitet wird:
• Fotografische Sammlung LIVA (Linzer Veranstaltungsgesellschaft MbH)
• Prix Sammlung des ORF
• Fotografische Sammlung Werkdokumentation/Ausstellungen

Dieses Vorhaben wird durch die Museumsförderung des bm:ukk gefördert.

Konservierung und Inventarisierung analoger Fotomedien

Laufzeit: 01/2011-12/2011

Aufarbeitung des kulturellen Erbes aus der Frühzeit der Ars Electronica: Fotografische Sammlungen von LIVA und ORF.
Ziel ist die Lagerung der fotografischen Materialien unter konservatorischen Gesichtspunkten, sowie die selektive Digitalisierung fehlender Inhalte.

Dieses Vorhaben wird durch die Museumsförderung des bm:ukk gefördert.