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Von 7. – 9. März 2014 findet zum ersten Mal der ServiceDesign Jam in Linz, genauer im Axis Linz – Coworking Loft in der Tabakfabrik, statt. Dies ist ein einzigartiges Gruppenerlebnis, bei dem binnen 48 Stunden gemeinschaftlich neuartige Ideen und Prototypen für Dienstleistungen (Services) entwickelt werden. Er ist Teil des Global Service Jams, eines simultan in über 120 Städten weltweit stattfindenden Events.

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Der 10. Dezember ist Weltdemokratietag. Über 500 SchriftstellerInnen aus der ganzen Welt rufen an diesem Tag dazu Regierungen und BürgerInnen dazu auf, Demokratie im digitalen Zeitalter zu verteidigen, gegen umfassende Überwachungssysteme zu protestieren und das Zerstören unserer Privatsphäre und der damit verbundenen Abschaffung von Menschenrechten zu demonstrieren. Dies ist der Wortlaut der Petition.

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Ein kleiner Schritt für ihn, ein großer Schritt für die Roboterwelt. Am 4. August 2013 wird die Crew der ISS ein neues Mitglied bekommen. Und zwar einen Roboter namens Kirobo, 34 Zentimeter groß. Seine Mission: Unterhaltungen mit den Astronauten, als moralische Unterstützung. Martina Mara vom Ars Electronica Futurelab hat seinen Schöpfer Tomotaka Takahashi in Tokio getroffen. Zur Unterhaltung.

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Lange Zeit war die Tabakfabrik Linz eines der Wahrzeichen der Stadt, ein Symbol für Arbeit, für Wohlstand. Die dunklen Jahre der Privatisierung und den damit einhergehenden Bedeutungsverlust sind vorbei, was gewissermaßen mit REPAIR, dem Ars Electronica Festival 2010 began wird jetzt unter der Leitung von Chris Müller fortgesetzt. Die Tabakfabrik ist zum Ort für Kreativität, für Offenheit, für Produktion von Gütern von Menschen für Menschen geworden. Von daher sind die Ars Electronica Solutions mit ihren Studios genau am richtigen Ort gelandet. Wir haben mit Chris Müller, dem Verantwortlichen für die Zwischennutzung der Tabakfabrik, gesprochen.

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FuturelabPanorama

Im Zuge der Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung von “Roboter – Mensch und Maschine?” haben wir den Kurator Bodo-Michael Baumunk, den Leiter der Research and Development-Abteilung des Ars Electronica Futurelab Christopher Lindinger, die Direktorin des Technischen Museum Wien, Dr. Gabriele Zuna-Kratky und die Projektleiterin Mag. Helene Wagner darum gebeten, zu erzählen, wie es zur Ausstellung gekommen ist und wie sie persönlich das Thema Robotik sehen.

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Ein Tag, 24 Stunden. Man könnte diese Einheiten weiter herunterbrechen, auf Sekunden, Millisekunden und alles, was darunter kommt. Man könnte einen Tag über die Erdrotation betrachten, die Zeit, in der die Erde sich einmal um sich selbst dreht, die Sonne auf- und wieder untergeht, aber dann bleibt ja noch die Nacht, und erst kombiniert ergeben sie eine zeitliche Referenz.

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Die Erkenntnisse, die die Neurowissenschaften erarbeiten, haben potentiell einen sehr großen Einfluss auf andere Wissenschaftsdisziplinen. Dr. Manuela Macedonia beschreibt, wie der Wissenstransfer stattfindet und wieso die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen nicht immer ganz friktionsfrei abläuft. Am 15.11. um 18:30 Uhr findet Gehirn Für Alle: Der Fehlerteufel im Gehirn im Ars Electronica Center statt, der letzte “Gehirn Für Alle” – Vortrag des Jahres.

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Seed war einer der großen inhaltichen Partner von THE BIG PICTURE, kuratierten einen Ausstellungsbereich und ein Panel des Themensymposiums. Seed ist auch maßgeblich an visualizing.org beteiligt, einer Plattform, auf der Datenvisualisierung aller möglichen Geschmäcker, Formen, Inhalten und Themen zu finden sind. Außerdem ist Visualizing für den Global Marathon verantwortlich, der 2012 von 9. bis 11. November die Gelegenheit bietet, vor Ort oder virtuell am größten Visualisierungswettbewerb teilzunehmen.

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Obwohl Twitter jetzt doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, fragen sich viele, die mit dem Kurznachrichtendienst noch nicht per du sind, was man mit diesem Medium eigentlich alles machen könnte. Frei nach Bruno Kreiskys “Lernens Geschichte!” könnte man zum Beispiel genau das tun, zum Beispiel, in dem man den folgenden Kanälen folgt.

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Während europe v facebook weiterhin damit beschäftigt ist, Facebook zu zeigen, dass zumindest in Europa andere Datenschutzrichtlinien herrschen, als in den USA, hat sich der britische Webentwickler Callum Haywood damit beschäftigt, was open graph, eine Entwicklerschnittstelle von facebook, die dafür gedacht ist, möglichst umfangreich Funktionen von Facebook auf anderen Websiten zu implementieren (Kommentare, Likes, etc…), […]