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Am 5. Oktober kommen Raumfahrtinteressierte jeden Alters voll auf ihre Kosten! Im Rahmen des 29. Planetary Congress der Association of Space Explorers (ASE) bietet der Community Day die Möglichkeit Astronautinnen und Astronauten, wie den zweiten Menschen am Mond – Buzz Aldrin – hautnah zu erleben.

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„Scalar Fields“ visualisiert das Druckfeld um Schuhsohlen. Der Künstler Akira Wakita verwendet eine eigens entwickelte Fluidsimulationssoftware, die die Ausbreitung des Drucks in der Luft misst und sichtbar macht. Während des Ars Electronica Festivals 2016 ist die Visualisierung im Deep Space 8K als Wand- und Boden-Projektion zu sehen und mit einem einzigartigen Klangerlebnis hinterlegt.

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Während der letzten drei Jahrzehnte waren wir Zeuge der wachsenden Technologieflut und Komplexität, die heute unsere Krankenhäuser füllt – funktionelle Bildgebung, vollständige Gensequenzierung, automatisierte Labormedizin uvm. Die Rollen- und Verantwortungsteilung im Klinikablauf blieb jedoch trotz der Digitalisierung fast unverändert. Bei diesem Deep Space Vortrag präsentiert Professor Horst Hahn mögliche künftige Rollenbilder und den Nutzen und die Gefahren der digitalen Revolution.

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Vor einigen Tagen begann für das KünstlerInnenkollektiv Quadrature der zweite Teil ihrer art & science-Residency am Ars Electronica Futurelab. Der erste Teil brachte die drei KünstlerInnen Ende Mai nach Chile zur Europäischen Südsternwarte (ESO). Was sie dort erlebten, warum sie dort alles absurd fanden und was sie über habitable Exoplaneten denken, erfahren Sie im Interview.

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Bei „Hack the Robot“ haben Kinder ab der 7. Schulstufe die Möglichkeit selbständig Roboter zu programmieren, die normalerweise in der Industrie eingesetzt werden – genauer gesagt werden mit elektronischen Bausteinen neue Fernbedienungen gebaut, mit denen man sich in das Robotersystem einhacken kann.

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Die bereits sechste Ausgabe der Ausstellungsreihe „TIME OUT“ eröffnet am 8.6.2016 im Ars Electronica Center! „TIME OUT“ ist eine Zusammenarbeit des Ars Electronica Centers mit der Kunstuniversität Linz, bei der in regelmäßigen Abständen aktuelle Medienkunstprojekte des Studiengangs „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ präsentiert werden. Eine der Arbeiten von „TIME OUT .06“ ist der „In Vitro Typewriter“ von Simon Krenn.

A collaborative Tagtool session by the OMAi founders
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Am Samstag fand im Ars Electronica Center im Rahmen des Deep-Space-Wochenedes UNESCO City of Media Arts der Workshop „Raummalerei-Tagtool im Deep Space“ statt. Mit Beamer, Fantasie und der App „Tagtool“ wandelten die TeilnehmerInnen Animationen in Projektionen um und erweckten digitale Malereien zum Leben. Im Deep Space 8K als Workshopraum erhält diese Anwendung eine völlig neue Dimension.

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CenterDeep Space

Am Samstag 23.4. und Sonntag 24.4.2016 drehte sich beim Deep-Space-Wochenende im Ars Electronica Center alles ums Radfahren in seinen verschiedenen Ausprägungen: Vom Trial-Biken über eine Hochzeitsreise mit dem Fahrrad bis hin zum Bike-Trip auf den Kapverdischen Inseln. Dominik Raab, einer der großen internationalen Profis der Trial-Bike-Szene und federführender Mitorganisator dieses Deep-Space-Wochenendes, hat mit uns darüber gesprochen.

Simon Hadler
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Die „Flüchtlingskrise“ unter Freunden in „sozialen“ Medien wie Facebook: Hier verbreiten sich Vorurteile und abstumpfende Worte, Empathie und Schein zugleich. ORF-Journalist Simon Hadler hat mit uns über den öffentlichen Diskurs rund um die Themen Flucht und Asyl gesprochen. Am DO 14.4.2016, 20:00, ist er bei Deep Space LIVE im Ars Electronica Center Linz zu Gast.

Mount Rushmore
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Virtuell und gemeinsam als Gruppe bedeutende Kulturstätten besuchen – dank den 3-D-Inhalten von CyArk ist dies im Deep Space 8K des Ars Electronica Center schon heute möglich. Elizabeth Lee, Vizepräsidentin der internationalen Non-Profit-Organisation, sprach mit uns über die Möglichkeiten, die damit offenstehen, und stellte das Vorhaben von CyArk genauer vor, kulturelles Erbe aus aller Welt zu digitalisieren.

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CenterFuturelab

Als Geburtsstadt der Ars Electronica spielt Linz seit Jahrzehnten eine weltweite Vorreiterrolle im Schnittbereich von neuer Technologie, Kunst und Gesellschaft. Am 1. Dezember 2014 wurden die Pionierleistungen der oberösterreichischen Hauptstadt mit der Aufnahme in das renommierte Creative Cities Netzwerk der UNESCO belohnt. Seither darf Linz den Titel „UNESCO City of Media Arts“ tragen und kann dadurch noch mehr internationales Interesse auf sich ziehen.