Kinderforschungslabor

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Kinderforschungslabor

„Das Spiel ist die höchste Form der Forschung.“
Albert Einstein

Mit insgesamt elf Stationen bietet das Kinderforschungslabor die Möglichkeit zu basteln, musizieren, zeichnen, programmieren und experimentieren. Die Grundlage bildet dabei der Gedanke des „Homo ludens“ – des spielenden Menschen –, also das Forschen, Entdecken und Verstehen durch Spielen.

Es gibt keinen vorgegebenen Weg durch die Ausstellung, sondern die Kinder bewegen sich nach eigenem Interesse frei durch den Raum und entdecken mit ungewöhnlichen Geräten und an faszinierenden Experimentierstationen die weiten Themenfelder der Ars Electronica: Die kleinen BesucherInnen beschäftigen sich mit dem Zusammenspiel von virtueller und realer Welt, mit dem Zauber von Licht und Schatten, mit dem Innenleben von Apparaten, mit Konstruktion und Programmierung und mit dem Verhältnis von Mensch und Maschine. Dabei gibt es natürlich viel auszuprobieren, aber auch zu beobachten, zu überlegen und zu besprechen. In einem Forschungslabor ist es nämlich wichtig, sich eigene Gedanken zu machen, Zusammenhänge zu erkennen, Neues auszuprobieren und daraus für die Zukunft zu lernen. Das gilt auch für die kleinen ForscherInnen im Ars Electronica Center.

Kinderforschungslabor für 4- bis 8-Jährige
SA/SO/Feiertag 10:00–17:30

während der Osterferien 9:00–16:30

Besuchstermine für Kindergruppen zu max. 30 Personen auf Anfrage unter 0732.7272.51 oder center@aec.at

Interview

„Dieser spielerische Umgang dockt sehr schön an diese magische, kreative und inspirative Weltsicht der Kinder an“.
Lesen Sie mehr über das Kinderforschungslabor im Interview mit Nicole Grüneis, Bildung und Kulturvermittlung Ars Electronica Center, auf unserem Ars Electronica Blog.

Exponate

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Weltraumstation

An der Weltraumstation können Kinder auf spielerische Weise unser spannendes Universum entdecken. In verschiedenen Boxen verstecken sich Anleitungen und Experimente zu Fragen rund um das Thema Weltraum.

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Analoger 3-D-Drucker

SA und SO 11:30 und 14:30
Wie funktioniert ein 3-D-Drucker? Hier könnt ihr es beobachten und mit eigenen Händen ausprobieren.

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Scratch Jr.

Ziel der App „Scratch Jr.“ ist es, einfach und spielerisch erste Programmiererfahrungen zu sammeln.

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Freqtric Drums

„Freqtric Drums“ macht die Kinder selbst zum Instrument und ermöglicht ihnen, über Hautkontakt Musikstücke zu gestalten.

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Entdecker-Schiff

Mit bunten Papieren und der AEC-Gebäude-Form aus dem Lasercutter als Ausgangsmaterial kann jedes Kind sein eigenes „Entdecker-Schiff“ falten und dann weiter gestalten.

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Auflichtmikroskop

Dieses Mikroskop beleuchtet von oben statt von unten, was den Vorteil hat, dass die betrachteten Objekte nicht extra hauchdünn aufbereitet werden müssen.

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Otamatone

Dieses besondere Musikinstrument wurde von der japanischen Künstlergruppe Maywa Denki erfunden und klingt ähnlich wie ein Theremin, ein 1919 erfundenes elektronisches Musikinstrument.

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Lichtspielbox

With the “Magic Shifter”—a magic lantern—kids can generate all the colors of the rainbow as well as multi-hued silhouettes in a variety of sizes.

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BeeBot

Die kleinen Roboter-Bienen haben auf ihren Rücken Tasten, über die ihnen ein Bewegungsablauf vorgegeben wird.

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Sticker Modeller

Auf einem digitalen Zeichenbrett lassen sich hier perfekt symmetrische Sticker entwerfen.

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Makey Makey

Ob Löffel, Pflanze, Obst oder Mensch – das bloße Berühren der Gegenstände mit den Händen erzeugt Töne und Klänge.

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