Wovon Maschinen träumen
Die ersten Maschinen verrichteten keine Schwerarbeit oder kamen im Krieg zum Einsatz. Sie waren in den Amphitheatern der antiken Griechen zuhause. „Deus ex machina“ (lat. „Gott aus der Maschine“) nannte man damals künstlich erzeugte Special Effects, die für die notwendige Action während der Vorstellungen sorgten.
WARUM BAUEN WIR ÜBERHAUPT MASCHINEN?
Seit tausenden von Jahren entwickeln wir Menschen nun schon Maschinen. Doch was treibt uns dabei an? Welcher Art sind unsere zeitlosen Motive all diese Automaten, Maschinen, Roboter und Androiden zu schaffen? Ist es unser Drang, die Natur und ihre Prozesse zu verstehen und nachzuempfinden? Ist es unser Streben, ja unsere Anmaßung, die Natur verbessern zu wollen? Oder sind wir einfach nur neugierig?
WOVON MASCHINEN WOHL TRÄUMEN MÖGEN?
Stellen Sie sich einmal kurz vor, Maschinen würden träumen können. Egal welche Bilder und Geschichten Ihnen dabei einfallen, sie alle handeln von Ihren Fantasien, Träumen und Ängsten rund um Fortschritt und technologische Entwicklung. Die Ausstellung „Wovon Maschinen träumen“ versammelt Kunst-Maschinen, die verglichen mit ihren Pendants aus Industrie und Wirtschaft rein gar nichts mit Rationalität und Perfektion zu tun haben. Maschinen, die von atemberaubender Schönheit sind und Sie verzaubern werden.







