Media Art & Architecture
Media Art & Architecture Group
Kennzeichnend für die Ansätze in „Media Art and Architecture“ ist, wie die individuellen Anforderungen von Bauobjekten mit dem Medienkunst-Ansatz des Atelier-Labors zu Prototypen kontextsensitiver Architektur zusammengeführt werden und dies als visueller Ausdruck der Corporate Culture von Unternehmen in Verknüpfung mit funktionalen Ansprüchen genutzt werden kann. Durch den Einsatz interaktiver Medien als Elemente der Architektur wird Medienkunst zum ästhetischen, semantischen und funktionalen Komplement von Außen- und Innenarchitektur. Gedacht als Schnittstelle zwischen Bausubstanz, Mensch und Umgebung, ermöglichen medienkünstlerische Interventionen Kommunikation und Interaktion zwischen ebendiesen. Dabei wird Medienkunst sowohl für als auch als Architektur verwendet – wie bei intelligenten Umgebungen oder im Fall der Neudefinition der Bildfläche, die klassische Formen der screenbasierten Darstellung visueller Informationen erweitert, indem die Medientechnik (hier also das Display) und ihre Art der Verwendung selbst Baukunst und materialisierte Information, Zeichen wird.
Neueste Projekte

Das Ars Electronica Futurelab fokussiert in seinen Projekten auf Themenbereiche, die sich im Schnittfeld von Kunst, Technologie und Gesellschaft bewegen.
MehrMit *Onfield* diskutierte Pixelspaces 2007 die sich abzeichnende Übertragung von Strategien und Methoden der Community Informatics auf Location Based Services. Das Ars Electronica Futurelab setzt damit seine seit 2000 bestehende Praxis fort, aktuelle Strömungen in einer Symposiumsreihe und Ausstellung aufzugreifen und aus der Sicht eines Atelier-Labors zu bearbeiten.
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Das Linzer Spitz Hotel setzte bei seiner Neugestaltung auf die Zusammenarbeit mit Künstlern. An der Gestaltung des Foyers und des 1. Stocks war das Ars Electronica Futurelab mitbeteiligt.
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