Visual Instruments
Visual Instruments Group
Einer der Arbeitsbereiche des Ars Electronica Futurelab widmet sich der Auflösung der Barrieren zwischen virtuellem und realem Raum. Visual Instruments befasst sich mit der Fragestellung nach den geeigneten Instrumentarien zur Grenzüberwindung zwischen realer und virtueller Welt. Die Group sucht dabei nach Lösungsansätzen sowohl im vorhandenen Bündel inhaltlicher wie technologischer Strategien, als auch nach neuen, erst zu entwickelnden Instrumentarien.
Die Öffnung beider Welten zueinander kommt einer Erstellung eines imaginären Raumes gleich, der in all seinen Erscheinungsformen „bespielbar“ gemacht wird. Die Arbeit der Visual Instruments konzentriert sich also auf die Wahrnehmung der Betrachter, Rezipienten und Akteure des, bzw. innerhalb dieses imaginären Raumes. Die „Bühne im Kopf“ als Forschungsgegenstand.
Der Themenkreis der Visual Instruments existiert seit den Gründungstagen des Ars Electronica Futurelab im Labor. Besondere Aufmerksamkeit erhält er seit 2006 mit dem Start einer Projektserie, die sich speziell auf (Medien-)Performances konzentriert. Allen Projekten gemein ist das Anliegen die bislang angedachten Möglichkeiten zur Erweiterung des Bühnenraumes Auszubauen und weiterzuführen.
Neueste Projekte

Am 8. September wurden die Haydn Festspiele 2011 mit einer Visualisierung des Ars Electronica Futurelab eröffnet. Für die Entwicklung der Visualisierung der ausgewählten Symphonien war deren musikalische Aussage maßgeblich: Zum einen ist das Werk Dvoraks beinahe bildhaft erzählend, zum anderen ist die bekannte Haydn-Symphonie, auf die minimalistische C-Dur aufbauend, abstrakt und nahezu kubistisch. Antonin Dvorak: [...]
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On September 3 and 4, 2011, the 11th Pixelspaces Symposium took place in the context of the Ars Electronica Festival. The conference series, which raises questions at the nexus of art, research and society, has been established as a dynamic platform of a community consisting of artists and researchers. On the first day of the [...]
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Ars Electronica präsentiert den Film “Das Universum vom Kometor aus”, der extra für den vom Künstlerehepaar Billa und Manfred Hebenstreit konzipierten Dodekaeder „Kometor“, einem Medienkörper in der Stadt Peuerbach im Hausruckviertel, erstellt wurde. Mit Hilfe der beeindruckenden Software „Uniview“ von SCISS gelingt es dem Astronomen Dietmar Hager, auch die Besucher der Kometor in die Weiten [...]
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Die Welt auf dem Mond von Joseph Haydn. Beim International Brucknerfest 2009 wurde Il mondo della luna unter der Leitung von Martin Sieghart vom Bruckner Orchester Linz im Brucknerhaus aufgeführt.
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