2011 Re-Scripting
Pixelspaces 2011: Re-Scripting
Pixelspaces ist die seit 2001 jährlich vom Ars Electronica Futurelab veranstaltete Konferenzreihe, in deren Rahmen aktuelle Fragestellungen an den Schnittstellen von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft aufgegriffen und aus der Sicht eines Atelier-Labors diskutiert
Das Spektrum an Themen hat sich seit den Gründungstagen von der anfänglichen Ausrichtung auf Computer Gaming, Architektur und Virtual/Augmented Reality stetig weiterentwickelt und auf die aktuell im Ars Electronica Futurelab behandelten Forschungs- und Themenfelder ausgeweitet. Pixelspaces hat sich somit als dynamische Plattform einer Community aus KünstlerInnen und WissenschafterInnen etabliert, die den AkteurInnnen eine Präsentation ihrer Arbeiten ermöglicht und die Diskussion gesellschaftlich relevanter Fragen initiiert, die damit in Zusammenhang stehen.
Re-Scripting
Inspiriert von Madeleine Akrichs Begriff des „Scripts“, mit dem die Techniksoziologin auf jene Elemente eines technischen Geräts hinweist die die Handlungsmöglichkeiten der BenutzerInnen von vornherein vorgeben und somit strukturieren, soll „re – scripting“ auf die sich verändernden gesellschaftlichen Verhältnisse hinweisen und die Frage nach neuen Mustern und Zusammenhängen stellen.








