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GewinnerInnen Prix Ars Electronica 2013
Pressekonferenz Prix Ars Electronica 2013, Vorstellung der Gewinnerinnen und Gewinner des Prix Ars Electronica 2013
Christine Schöpf (AT), Emiko Ogawa (JP), Susi Windischbauer (AT), Michael Sterrer-Ebenführer (AT) und Gerfried Stocker (AT) präsentieren die Gewinnerinnen und Gewinner des Prix Ars Electronica 2013.
Goldene Nicas und Awards Of Distinction auf dem Ars Electronica Blog
Presseinformation Prix Ars Electronica 2013
Alle GewinnerInnen Prix Ars Electronica 2013
Wie gewohnt werden die Gewinnerprojekte des Prix Ars Electronica 2013 im Zuge des Festival Ars Electronica vorgestellt, entweder bei der CyberArts-Ausstellung im OK Offenes Kulturhaus, im Animation Festival, während der Großen Konzertnacht oder in den Symposien. Das Festivalthema 2013 lautet TOTAL RECALL – The Evolution of Memory.
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Der Prix Ars Electronica ist seit 1987 eine interdisziplinäre Plattform für alle, die den Computer als universelles Gestaltungsmedium in ihrer künstlerischen Arbeit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft einsetzen.
Der Prix Ars Electronica bildet mit dem Festival Ars Electronica, dem Ars Electronica Center – Museum der Zukunft und dem Ars Electronica Futurelab die 4 Säulen der Ars Electronica Linz GmbH, eine in ihrer spezifischen Ausrichtung und langjährigen Kontinuität einmalige Plattform für digitale Kunst und Medienkultur.
Er wird gemeinsam von der Ars Electronica Linz GmbH und dem ORF Oberösterreich in Zusammenarbeit mit dem OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich und dem Brucknerhaus Linz veranstaltet. Die Goldenen Nicas werden jährlich während des Festivals Ars Electronica vergeben. Der Prix Ars Electronica ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kreativität und Pioniergeist im digitalen Medienbereich.
Ausgeschrieben in 7 Kategorien inklusive eines Jugendwettbewerbs, bildet er nicht zuletzt durch die Beteiligung von international anerkannten KünstlerInnen aus über 70 Ländern ein Trendbarometer aktueller Medienkunst.
Mit 51.613 Einreichungen seit 1987 und einem Preisgeld von 117.500 Euro jährlich ist er der höchstdotierte Preis für Computerkunst weltweit. Es werden 6 Goldene Nicas, 12 Auszeichnungen und ca. 70 Anerkennungen, sowie ein Stipendium im Rahmen von [the next idea] voestalpine Art and Technology Grant vergeben.
Aufgrund der hohen Dynamik der Medienkunst werden auch die Kriterien für die Kategorien den gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen entsprechend immer wieder modifiziert und angepasst, um den neuen Anforderungen zu entsprechen.
Der Prix Ars Electronica wird in folgenden Kategorien ausgeschrieben und vergeben:
- Computer Animation / Film / VFX
- Interactive Art
- Digital Musics & Sound Art
- Hybrid Art
- Digital Communities
- u19 – CREATE YOUR WORLD
- [the next idea] voestalpine Art and Technology Grant
Die Ausschreibung des Prix Ars Electronica startet jährlich im Dezember und läuft bis März. International besetzte Jurys entscheiden anschließend im April über die GewinnerInnen in den einzelnen Bereichen.
Veranstaltungen des Prix Ars Electronica beim Festival Ars Electronica
Im Rahmen des Festivals Ars Electronica im September erfolgt die feierliche Überreichung der Goldenen Nicas, Auszeichnungen und Anerkennungen bei der Ars Electronica Gala.
Die GewinnerInnen der Goldenen Nicas und Auszeichnungen sind außerdem eingeladen, bei den mehrtägigen Prix Ars Electronica Foren ihre Projekte zu präsentieren.
Das Festival Ars Electronica präsentiert jährlich, als eine der Hauptausstellungen, die CyberArts Exhibition. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von GewinnerInnenprojekte des jeweiligen Prix Ars Electronica. Dem Jugendwettbewerb “u19–Create Your World” ist für ein ganzes Jahr ein eigener Ausstellungsschwerpunkt im Museum der Zukunft gewidmet.
Die prämierten Arbeiten aus dem Bereich “Computer Animation / Film / VFX ” werden beim Ars Electronica Animation Festival mit Electronic Theatre als eigenem Festival-Format präsentiert.
Einen Teil der Festival Ars Electronica Nightlines bestreiten die Gewinner der Kategorie ” Digital Musics & Sound Art” in Form von eigens dafür entwickelten Konzerten.
Dokumentation
Alle Informationen zu den PreisträgerInnen und ihren Projekten sowie die Jurystatements werden im CyberArts-Katalog inklusive DVD publiziert und im Verlag Hatje/Cantz weltweit vertrieben.
Der Prix Ars Electronica wird von Ars Electronica Linz GmbH und ORF Oberösterreich in Zusammenarbeit mit Brucknerhaus Linz and OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich organisiert. Prix Ars Electronica wird unterstützt von der Stadt Linz und dem Land Oberösterreich. Der Wettbewerb wird von voestalpine gesponsert. Weiterer Dank gilt BFI, Liwest Kabelmedien GmbH, KulturKontakt Austria, Pöstlingberg Schlössl, Casinos Austria und Sony DADC und Linz AG.
Idee & Konzept
Idee: Hannes Leopoldseder
Konzept: Christine Schöpf, Gerfried Stocker
Leitung Abteilung Festival Ars Electronica/Prix Ars Electronica: Martin Honzik
Project Organisation Prix Ars Electronica: Emiko Ogawa
info@prixars.aec.at, 0043-732-7272-781




