JurorInnen 1987 – 2017

80s 1987 1988 1989
90s 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999
00s 1987 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
10s 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017

Jurorinnen 2016

Computer Animation
Interactive Art
Digital Communities
u19

2016 Prix Jury: COMPUTER ANIMATION / FILM / VFX

Mihai Grecu (RO/HU)
Mihai Grecu (geb. 1981) studierte Kunst und Film an den Fresnoy Studios für zeitgenössische Kunst in Frankreich. In dieser Zeit konnte er seine komplexe persönliche Bildsprache entwickeln. Indem er symbolische Bilder mit metaphorischen Situationen in surrealen Atmosphären kombiniert fordern seine Arbeiten die Wahrnehmungen der BetrachterInnen. Dabei behandelt er Themen wie Umwelt, Krieg, Wasser und andere Metamorphosen. Seine Filmgedichte wurden bereits im Rahmen zahlreicher internationaler Festivals und Ausstellungen gezeigt (Rotterdam, Festival des neuen Kinos in Montreal, Clermont Ferrand, Videobrasil, „dans la nuit, des images“ im Grand Palais Paris, Mois de la Photographie in Paris, Hengesbach Gallerie in Berlin, etc.)
Bernd Kracke (DE)
Bernd Kracke ist seit 2006 Präsident der HfG Offenbach. Bereits seit 1999 arbeitet er als Professor für elektronische Medien an der HfG Offenbach und leitet die School of Art (vormals Abteilung für visuelle Kommunikation) als Dekan. Im Jahr 2001 gründete er das so genannte Cross Media Lab als Plattform für die Erforschung der Vernetzung analoger und digitaler Technologien und ihre innovative Anwendung im Kunst- und Designkontext. Vor allem auf seine langjährigen Erfahrungen aus seiner Zeit am MIT (1997-1985), an der Akademie der Medienkunst in Köln (1991-1999) sowie aus seiner langjährigen Tätigkeit als unabhängiger Mediendesigner und Künstler kann er heute zurückgreifen. Bernd Kracke ist Mitbegründer, Vorstandsmitglied und Sprecher der Hessen Film- und Medienakademie und Initiator bzw. Leiter der B3 Biennale.
Erick Oh (KR)
Erick Oh ist ein aus Korea stammender Filmemacher/Maler, der heute in Kalifornien lebt. Seine Arbeiten wurden in Galerien weltweit und auf zahlreichen internationalen Filmfestivals präsentiert und für Preise nominiert, u.a. Festival d’Animation Annecy, Animationsfestival Hiroshima, Student Academy Awards, Zagreb Film Festival, SIGGRAPH, Anima Mundi und Ars Electronica. Nach Abschluss seines Kunststudiums an der Staatlichen Universität Seoul mit einem Bachelor of Fine Arts und des Filmprogramms an der UCLA mit einem Master of Fine Arts arbeitete Erick Oh als Trickfilmanimator bei den Pixar Animation Studios.Erick’s neuester Animationsfilm „The Dam Keeper“ wurde für die 2015 Academy Awards nominiert.
www.erickoh.com
www.facebook.com/erickohart
Mari-Liis Rebane (EE)
Mari-Liis Rebane (Tallinn, Estland) ist Künstlerin und Regisseurin im Bereich audiovisuelle Produtkion und Film. Seit 2011 ist sie als Direktorin des internationalen Animationfilm-Festivals „Animated Dreams“ tätig, welches zu den ältesten und größten Animationsfilmfestivals im Baltikum gehört. Den Finanzierungsausschuss des estnischen Filmfonds unterstützt Mari-Liis als Expertin im Bereich Animationen. Zudem arbeitet sie als Kuratorin für internationale Filmfestivals und als freie Journalistin für diverse Kulturmagazine. Ihre Vision ist es die Definition von Animation zu erweitern und visuelle Kunst im Allgemeinen zu fördern. Mari-Liis Rebane hat einen Abschluss der estnischen Kunstakademie im Bereich Animationen und konzentriert sich derzeit im Rahmen ihres Masterstudiums auf interaktive und neue Technologien und Medien.
Johannes Schiehsl (AT)
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Johannes Schiehsl ist ein österreichischer Trickfilmreggiseur. Er absolvierte sein Studium an der Filmschool Zlin sowie an der renommierten Filmakademie in Baden-Württemberg. In dieser Zeit schon schuf er einige preisgekrönte Kurzfilme, welche bereits durch verschiedene Fernsehsender ausgestrahlt wurden. Sein Kurzanimationsfilm „366 Tage“ erhielt viele internationale Auszeichnungen und wurde von mehr als 70 internationalen Filmfestivals prämiert und gezeigt. Unter anderem wurde dieser Film als erste Animation für die österreichischen Filmpreise nominiert. Zusammen mit Conrad Tambour und Benjamin Swicinsky gründete er im Jahr 2011 die Gruppe „Neuer Österreichischer Trickfilm“.

2016 Prix Jury: INTERACTIVE ART +

Christophe De Jaeger (BE)
Christophe De Jaeger
Christophe de Jaeger ist verantwortlich für das Medienkunstprogramm und Kooperationen zwischen Kunst und Industrie bei BOZAR (Centre for Fine Arts) in Brüssel. Auf freiberuflicher Basis kuratierte er diverse Ausstellungen mit international bekannten Medienkünstlern im In- und Ausland (USA, China, etc.). Zuletzt waren seine Ausstellungen im MAC (Museum für zeitgenössische Kunst) in Rio de Janeiro/Brasilien (2013) und im Museum für zeitgenössische Kunst in Shanghai (2009) zu sehen. Im Jahr 2014 gründete Christophe de Jaeger die belgische Organisation „Gluon“, welche sich mit kreativen Kooperationen zwischen KünstlerInnen, ForscherInnen und EntrepereneurInnen beschäftigt. Zur Zeit forscht er im Rahmen seiner Doktorarbeit am King’s College in London zum Thema „Geschichte und Methoden der praktischen Zusammenarbeit mit KünstlerInnen von 1960 bis 1970“.
Michela Magas (GB/HR)
Michela Magas
Michela Magas versteht sich als Innovationskatalysatorin zwischen Wissenschaft, Kunst, Design und Technologie. Sie verfügt über einen Abschluss am Royal College of Art in London. In ihrer Doktorarbeit bei Goldsmiths erforschte sie das Thema Musik und Technologie. Michaela Magas ist die Gründerin des Muis Tech Fest und innovative Direktorin von #MusicBricks. Bereits zum zweiten Mal wurde sie mit dem „art meets science“ NEM Kunst-Award ausgzeichnet. Zudem ist sie Teil des Beirates für H2020 Programme für Innovation, Internet der Dinge und kreative Industrien.
Irini Papadimitriou (GR/UK)
Irini Papadimitriou
Irini Papadimitriou ist eine in London tätige Kuratorin und Produzentin, die zurzeit als Head of New Media Arts Development bei Watermans fungiert, einer Kunstorganisation, die innovative Arbeiten präsentiert und Künstler unterstützt, die mit Technologie arbeiten. Hier kuratiert sie das Ausstellungsprogramm und ein jährliches digitales Performance-Festival. Irini Papadimitriou ist zudem Digital Programmes Manager bei V&A, wobei sie hauptsächlich für Programme wie das jährliche Digital Design Weekend verantwortlich zeichnet. Diese Großveranstaltung umfasst interaktive Installationen, offene und gemeinschaftliche Workshops, Präsentationen von Künstlern und Gespräche mit ihnen sowie die Ausstellung digitaler Kunst- und Designprojekte und bietet den Besuchern die Möglichkeit, die Künstler und Hersteller sowie die Prozesse kennen zu lernen. Zudem ist Irini Papadimitriou eine der Organisatorinnen der Londoner Elephant & Castle Mini Maker Faire, einem Tag des Schaffens, Lernens, Erfindens und Bastelns.
Joachim Sauter (DE)
Joachim Sauter
Seit den frühen 1980er Jahren arbeitet er als Medienkünstler und Designer. Von Anfang an hat er sich dabei auf digitale Technologien konzentriert und mit ihnen experimentiert, um herauszufinden, wie sich für die Vermittlung von Inhalten, für Narration und für die äußere Form einsetzen lassen. Getrieben von diesem Interesse gründete er gemeinsam mit anderen KünstlerInnen, DesignerInnen, WissenschafterInnen und TechnikerInnen 1988 ART+COM. Bis heute leitet Sauter das interdisziplinäre Team. Sauter hat seine Arbeiten bisher unter anderem im Centre Pompidou Paris, Stejdilik Museum Amsterdam, Museum for Contemporary Art Sidney, in den Deichtorhallen Hamburg, der Kunsthalle Wien, auf der Biennale von Venedig, im ICC Tokyo, Getty Center Los Angeles und MAXXI Rom präsentiert. Seit 1991 ist er Professor für New Media Art and Design an der Universität der Künste Berlin und seit 2001 Professor an der UCLA in Los Angeles.

Victoria Vesna (US)
Victoria Vesna
Victoria Vesna, Ph.D., ist Künstlerin und Professorin am Department of Design|Media Arts an der UCLA sowie Leiterin des Art|Sci Center an der School of the Arts sowie des California NanoSystems Institute (CNSI). Sie promovierte 2000 an der University of Wales. In ihren Installationen untersucht sie, wie Kommunikationstechnologien das Kollektivverhalten beeinflussen und ob sich die Identitätsauffassung in Zusammenhang mit wissenschaftlichem Fortschritt verändert. Sie unterhielt im Rahmen ihrer Projekte langfristige Kooperationen mit Komponisten, Nanowissenschaftlern, Neurowissenschaftlern, Evolutionsbiologen und vermittelt die dabei gewonnenen Erfahrungen ihren Studenten. Vesna ist Herausgeberin der Zeitschrift AI & Society und publizierte die Sammelbände Database Aesthetics: Art in the Age of Information Overflow (2007) sowie Context Providers: Conditions of Meaning in Media Arts (2011).

2016 Prix Jury: DIGITAL COMMUNITIES

Ian Banerjee (IN/AT)
Ian Banerjee
Ian Banerjee ist Vortragender und Forscher am Fachbereich Soziologie (ISRA) an der Technischen Universität in Wien. Seit 15 Jahren erforscht er das Thema globale Gründe für Urbanisierung mit einem speziellen Fokus auf städtische Innovation. Die letzten sechs Jahre seiner Arbeit widmete er vermehrt seinem Interesse für die Erforschung von Verflechtungen zwischen Urbanismus und den aufkommenden Bildungspraktiken. Gemeinsam mit Ingrid Fischer-Schreiber veröffentlichte er 2015 ein e-book mit dem Thema „Digitale Gesellschaften 2004-2014: ausgewählte Projekte des Prix Ars Electronica“.
Sarah Kriesche (AT)
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Sarah Kriesche arbeitet seit über 18 Jahren als Journalistin im öffentlichen Rundfunk, bei Antifa Radio, Radio RPN, 88.6, PartyFM,… etc. Während dieser Zeit war sie u.a. Mitbegründerin eines Radiosenders in Gran Canaria, arbeitete als Showrunnerin für den „Ö3 Wecker“, moderierte gleichzeitig andere Sendungen auf Hitradio Ö3 und war Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“. Zudem arbeitet sie als Trainerin in den Bereichen Sprechen, Stimme und Moderation. Im Jahr 2010 entschied sie sich weitgehend mit Themen rund um Informationstechnologie zu beschäftigen. Seither fokussiert sie sich auf den Einfluss von Subkulturen (wie bspw. Anonymous) sowie technischen Innovationen wie m2m oder IoT und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft beim Radiosender Ö1. Da Themen rund um die Schlagwörter „Cyber“ oder „Smart“ nicht nur Vorteile und Chancen mit sich bringen, konzentrieren sich ihre Reportagen oft auf Aufklärung und Information. Ihre wöchentliche Sendung „Vielfalt in Wien“ bei „Radio Wien“ wurde mit dem “Prälat Leopold Ungar”-Anerkennungspreis ausgezeichnet.
Hans Reitz (DE)
Hans Reitz
Hans Reitz (geb. 1966 in Bayern) ist Unternehmensgründer und Geschäftsführer, der schon seit jungen Jahren auf der Suche nach Veränderung und Abenteuern war. Im Alter von 20 Jahren begann er zu reisen. Diese Reisen führten ihn unter anderem nach Indien, wo er sieben Jahre lang ein einfaches Leben lebte. Binnen weniger Jahre etablierte er eine kreative Community und machte sich als Kulturmanager, u.a. mit der Realisierung diverser Theater und anderer Projekte, einen Namen. 1994 gründete er die Eventagentur „circ“, die heute renommierte Unternehmen wie Autostadt, BASF und E.ON berät und begleitet. Der Unternehmer Hans Reitz hat seine Projekte und Netzwerke nicht nur in der Welt der Wirtschaft etablieren können, mittlerweile hat er bereits mehrere soziale Projekte realisiert. Seit 2008 ist Hans Reitz weltweit als Sprecher auf internationalen Konferenzen und als Leiter diverser Workshops, auch auf Universitäten, unterwegs.
Marleen Stikker (NL)
Marleen Stikker
Marleen Stikker (geb. 1962) war Gründerin der digitalen Stadt (The Digital City) im Jahr 1994, der ersten virtuellen Gemeinschaft welche sich für den kostenlosen öffentlichen Zugang zum Internet einsetzte. Sie ist Gründerin von WAAG, einem sozialen Unternehmen das aus der WAAG Society (einem Forschungsinstitut für kreative Technologie und soziale Innovationen) sowie WAAG Produkte (die u.a. Unternehmen wie 7scences, eine mobile Lern- und Spielplattform und Fairphone, die das erste fair-produzierte Handy an den Markt brachten, ins Leben gerufen haben). Marleen Stikker ist auch Mitglied des Aufsichtsrates von WPG Publishers, einer unabhängigen Verlagsgruppe. Sie fühlt sich stark mit „Bill of Rights“ der aktuellen Makerszene verbunden „Wenn du es nicht öffnen kannst, gehört es dir nicht“. Die WAAG Society ist aktiv in Bewegungen rund um die Themen Open Design und Creative Commons beteiligt und vertritt die Ansicht, dass unsere Gesellschaft offene Technologien braucht um den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen zu können.
Kazuko Tanaka (JP)
Kazuko Tanaka
Kazuko Tanaka ist seit 1998 Mitglied von Hakuhodo. Sie begann ihre Karriere im Rechnungswesen, wobei sie sich rasch im Bereich Geschäftsentwicklung mit führenden ausländischen Marketingagenturen etablierte. Nebenbei ist sie Mutter von drei Kindern. Im Glauben dass arbeitende Mütter, welche in Japan noch immer eine Minderheit darstellen, einen Platz zum Austausch von Informationen und Ideen brauchen, gründete sie 2012 das so genannte „Hakuhodo Working Moms‘ Link“, ein Netzwerk das sich über 50 Firmen und mehr als 500 arbeitenden Müttern erstreckt. Im Juli 2013 kam sie als eines der Gründungsmitglieder zur VoiceVisionInc., im Rahmen welcher sie als Produzentin für Community-Projekte im Bereich Unternehmen und Kommunen auftrat. Kazuko Tanaka ist zudem Mitglied in der Arbeitsgruppe „Future Catalysts“, einem gemeinsamen Projekt von Hakuhodo und Ars Electronica. In den letzten beiden Jahren war sie Teilnehmerin beim Future Innovator Summit am Ars Electronica Festival.
Advisory Board 2016
Antoni Abad (ES)
Heitor Alvelos (PT)
Hans Bernhard (AT)
Martijn De Waal (NL)
Oscar Ekponimo (NG)
Cyrus Farivar (US)
Carlos Gomez de Llarena (US)
Laina Greene (IN)
Salvatore Iaconesi (IT)
Jepchumba (KE)
Marc Lee (CH)
André Lemos (BR)
Montenoso (ES)
Marcus Neustetter (ZA)
Gerda Palmetshofer (AT)
Walter Palmetshofer (AT)
Clément Renaud (FR)
Fermin Serrano Sanz (ES)
Felix Stalder (AT)
Laurent Straskraba (AT)
Addie Wagenknecht (AT)
Jeff Warren (US)
Stefanie Wuschitz (AT)
Lei Yang (CN)
Bo Zheng (HK/CN)
Leopold Zyka (AT)

2016 Prix Jury: u19 – CREATE YOUR WORLD

Sirikit Amann (AT)
Sirikit Amann
Sirikit Amann (geb. 1961) hat Politik-, Theater- und Wirtschaftswissenschaften in Wien studiert. Seit den 80er Jahren beschäftigt sie sich hauptsächlich mit kultureller Bildung im Spannungsfeld von Kultur, Bildung und neuen Medien auf nationaler und internationaler Ebene. Bis 2007 in KulturKontakt Austria als Bereichsleiterin für Kulturvermittlung, wechselte sie ab 2008 als Leiterin der neugegründeten Stabsstelle für Kunst- und Kulturvermittlung in das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Bis 2013 Fachreferentin für Kunstfragen im Büro der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur. Seit 2014 Fachreferentin im Büro des Bundesminister für Kunst und Kultur im Bundeskanzleramt. Seit 2008 Kuratorin der Young Animation im Rahmen des Prix Ars Electonica und Jurymitglied von u19 seit Beginn an.
Gerhard Funk (AT)
Gerhard Funk
Gerhard Funk (geb. 1958) studierte Mathematik und Kunsterziehung in Linz und promovierte 1989 im Bereich theoretische Computerwissenschaften. Nach seiner Tätigkeit als AHS-Lehrer für Bildnerische Erziehung, Mathematik und Informatik und seiner Assistenten- und Forschungstätigkeit am RISC Linz wechselte er 1993 an die Kunstuniversität Linz, wo er die universitätsweite Ausbildung im Bereich der digitalen Medien aufbaute und die E-Learningplattform „Digital Media for Artists – DMA“ entwickelte. Seit 2004 ist er Professor am Institut für Medien, leitet das von ihm konzipierte Bachelorstudium „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ und seit 2011 den Studienzweig „Web Art & Design“ im Masterstudium „Webwissenschaften“, das gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität angeboten wird.
www.ufg.ac.at/Bachelorstudium.1678+M52087573ab0.0.html
Beate Großegger (AT)
Beate Großegger
Beate Großegger (geb. 1966) ist wissenschaftliche Leiterin und stellvertretende Vorsitzende des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien sowie Jury-Mitglied zum Programm „Kinderuni-Aktivitäten und Awareness-Maßnahmen für Kinder und Jugendliche“ des BMWFW. Die promovierte Kommunikationswissenschafterin ist seit 1996 in der angewandten Sozialforschung tätig. Aufgrund ihres Engagements für gendersensitive Jugendforschung wurde Beate Großegger 2011 mit den „Käthe-Leichter-Preis für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt“ ausgezeichnet und gilt über die Grenzen Österreichs hinaus als Expertin für junge Lebenswelten. An mehreren österreichischen Universitäten vermittelt sie als externe Lehrbeauftragte Schlüsselthemen aktueller Jugendforschung zudem in der akademischen Lehre. Arbeitsschwerpunkte: Medien und Kommunikation, Jugend und Politik, Jugend und Arbeitswelt, Future Lifestyles und Trends, Generationenforschung, Methoden qualitativer Zielgruppenforschung
jugendkultur.at/institut/team/beate-grossegger/
jugendkultur.at
Conny Lee (AT)
Cornelia Lee
Conny Lee, geboren 1985 in Wien, hat das als brotlos verschriene Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien studiert. Seit ihrem Abschluss ist bei Radio FM4. Dort produziert und co-moderiert sie die zweisprachige FM4 Morningshow und beschäftigt sich als Redakteurin mit ihren Lieblingsthemen Games, Literatur und Comics. Außerdem moderiert sie Events und Diskussionsrunden.
Karl Markovics (AT)
Karl Markovics
Karl Markovics (* 29. August 1963 in Wien) ist ein österreichischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Die erste Filmrolle übernahm Markovics 1991 in dem Kinofilm „Hund und Katz“ von Michael Sturminger. 1993 spielte er den Kirchingerwirt in Paul Harathers tragikomischem Roadmovie „Indien“. Einem breiteren Publikum wurde er als Bezirksinspektor Stockinger, zuerst in der österreichischen Krimireihe „Kommissar Rex“, danach in der Spin-Off-Serie „Stockinger“ bekannt. Die Hauptrolle des Salomon Sorowitsch in Stefan Ruzowitzkys Film „Die Fälscher“, der bei der 80. Oscarverleihung als Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet wurde, blieb bis heute Markovics’ größter internationaler Erfolg. 2011 gab er mit dem in Cannes ausgezeichneten Spielfilm „Atmen“ sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. 2015 folgte Markovics‘ zweite Arbeit als Drehbuchautor/Reggiseur: SUPERWELT hatte auf der 66. Berlinale seine Weltaufführung und war der Eröffnungsfilm der letztjährigen Diagonale.