2011 Prix Jury: Digital Communities
Liu Yan (CN/NL)
setzt sich für einen kulturübergreifenden und interdisziplinären Austausch ein; sie ist Unternehmerin und Community Organizerin, außerdem CEO und Mitbegründerin von Xindanwei, einer Co-working Community, die zu den führenden Kreativzentren in Shanghai gehört. Xindanwei dient als Plattform, die neue Ideen, Gespräche und Initiativen unter jungen chinesischen Veränderungsiniatoren und sozialen UnternehmerInnen stimuliert. Liu Yans Bildungshintergrund ist das Kunstmanagement und Marketing. Als unabhängige Beraterin und Vortragende in den Niederlanden und in China von 2004-2007 gehörte sie zum Sachverständigenausschuss für „Kulturunternehmertum“ der Stadt Utrecht und arbeitete als Beraterin für das China-Programm des Dutch Electronic Art Festival (DEAF). Liu Yan spricht regelmäßig auf internationalen Konferenzen und Foren über soziales Unternehmertum und Innovation in China.
Beatrice Achaleke (AT)
ist Initiatorin und Konferenzmanagerin des World Diversity Leadership Summit Europe (http://www.wdls.eu/”www.wdls.eu). Beatrice ist Gründungsdirektorin des AFRA – International Center for Black Women’s Perspectives (www.blackwomencenter.org), welches den ersten Black European Women’s Congress in Wien 2007 organisierte. Derzeit ist sie Präsidentin des Black European Women’s Council (www.bewnet.eu). 2008 gehörte Beatrice zu den ersten schwarzen Frauen, die für Nationalratswahlen in Österreich kandidierten. Sie publizierte das Buch „Voices of Black European Women 1, Challenges, Reflections and Strategies from the Vienna Congress ”, Wien 2009 und den „Lagebericht Schwarzer Menschen in Österreich”, Wien Juli 2010. Beatrice Achaleke studierte Soziologie an der Universität Wien und Rechtswissenschaften an der Universität von Yaoundé in Kamerun.
Tiago Peixoto (BR)
arbeitet derzeit am ICT4Gov Programm der Weltbank. Bevor er dem Team der Bank beitrat, war Tiago als Ratgeber und politischer Konsulent für verschiedene Organisationen im Bereich e-governance tätig, wie für die OECD, die United Nations und die brasilianische und britische Regierung. Er war an der bahnbrechenden Arbeit über den Einsatz von ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie) bei partizipatorischen Regierungsinitiativen beteiligt, welche von der Europäischen Kommission finanziert wurden. Tiago ist außerdem Forschungskoodinator des Electronic Democracy Centre in Zürich, einem Gemeinschaftsunternehmen des Oxford Internet Institute, des European University Institute und der Universität Zürich. Tiago berät unter anderem das Technology for Transparency Network und das e-Democracia Projekt des brasilianischen Parlaments.
Aaron Koblin (US)
ist als Künstler auf Daten- und Digitaltechnologien spezialisiert.
Aarons Arbeit nimmt Daten aus der realen Welt und Community generierte Daten und verwendet sie für eine Reflexion über kulturelle Trends und die sich verändernde Beziehung zwischen Mensch und Technologie. Seine Projekte wurden auf internationalen Festivals wie Ars Electronica, SIGGRAPH, OFFF, dem Japan Media Arts Festival und TED vorgestellt. Er bekam den ersten Preis der National Science Foundation für Wissenschaftsvisualisierung und seine Arbeit gehört zur ständigen Ausstellung des Museum of Modern Art (MoMA) in New York und des Centre Pompidou in Paris. Die UCLA (University of California) verlieh ihm den MFA in Design|Media Arts. 2010 war Aaron Abramowitz-Artist-in-Residence am MIT und derzeit leitet er das Data Arts Team in Googles Creative Lab.
Graham Harwood (UK)
arbeitet derzeit mit Matsuko Yokokoji als YoHa zusammen, was auf Japanisch ,Nachwirkung’ bedeutet. Die beiden leben und arbeiten seit 1994 zusammen. Harwood und Yokokoji gründeten gemeinsam die Künstlergruppierung Mongrel (1996-2007), die auf digitale Medien spezialisiert ist, und riefen Mediashed ins Leben, ein Free Media Lab in Southend-on-sea (2005-2008). 2008 schufen sie mit ihrem langjährigen Mitarbeiter Richard Wright die Installation Tantalum Memorial und gewannen damit den ersten Preis der Transmediale 2009. 2010 produzierte YoHa die Installation Coal Fired Computers, bei der ein hundertjähriger, 35-Tonnen-Dampfmotor eines Schaustellerunternehmens einen Computer mit 1,5 Tonnen Kohle antreibt. Das Projekt involvierte Gruppen von Bergbauaktivisten, wobei Coal Fired Computers die Beziehungen zwischen Macht, Kunst und den Medien artikulierte und auf die Verlegung der Kohleproduktion in entfernte Länder wie Indien und China verweist. Graham Harwood arbeitet am Goldsmiths College, Centre For Cultural Studies, Universität London.
Advisory Board 2011
Christopher Adams (TW)
Heitor Alvelos (PT)
Aram Bartholl (DE)
Robert Bichler (AT)
Peter Tomaz Dobrila (SI)
Michael Eisenriegler (AT)
Cyrus Farivar (US)
Carlos Gomez de Llarena (US)
Wolfgang Gumpelmaier (AT)
Armin Himmelrath (DE)
Insulares / Divergentes Research Team
Mike Jensen (ZA)
Peter Kuthan (AT)
André Lemos (BR)
Ronaldo Lemos (BR)
Isaac Leung (HK)
Silvia Lindtner (AT)
Alessandro Ludovico (IT)
Andrés Monroy-Hernández (US)
Marcus Neustetter (ZA)
Margit Niederhuber (AT)
Ulrike Reinhard (DE)
Martin Richartz (DE)
Juliana Rotich (UG)
David Sasaki (US)
Moritz Stefaner (DE)
Laurent Straskraba (AT)
Sun Tian (CN)
Otto Tremetzberger (AT)
Rob van Kranenburg (NL)
Mahir Yavuz (TR)
Zhao Jiamin (CN)
2009 Prix Jury: Digital Communities
David Sasaki (US)
Regine Debatty (BE)
Alessandro Ludovico (IT)
Haitao Huang (CN)
Felix Stalder (DE)
2008 Prix Jury: Digital Communities
Silvana Lemos de Almeida (BR)
Isaac Mao (CN)
Danny O’Brien (US)
Gunther Reisinger (AT)
Saskia Sassen (US)
2007 Prix Jury: Digital Communities
Andreas Hirsch (AT)
André Lemos (BR)
Gunalan Nadarajan (SG/US)
Kathy Rae Huffman (UK)
Steve Rogers (UK)
2006 Prix Jury: Digital Communities
Steven Clift (US)
Andreas Hirsch (AT)
Peter Kuthan (AT)
Lara Srivastava (CA)
2005 Prix Jury: Digital Communities
Danah Boyd (US)
Hong Feng (CN)
Anita Gurumurthy (IN)
Andreas Hirsch (AT)
Joichi Ito (JP)
Jane Metcalfe (US)
2004 Prix Jury: Digital Communities
Denise Carter (UK)
Ama Dadson (GH)
Cory Doctorow (CA/UK)
Andreas Hirsch (AT)
Joichi Ito (JP)
Mike Jensen (ZA)
Shanti Kalathil (US)
Jane Metcalfe (US)
Dorothy Kabagaju Okello (UG)
Howard Rheingold (US)
Oliviero Toscani (IT)
2012 Prix Jury: Digital Communities
Thomas Schildhauer (DE)
Geschäftsführender Direktor des Zentralinstitutes für Weiterbildung der Universität der Künste Berlin; Direktor Institute of Electronic Business, An‐Institut der Universität der Künste
Prof. Schildhauer ist Inhaber der Universitätsprofessur Marketing mit Schwerpunkt Electronic Business an der Universität der Künste, Berlin und gründete 1999 und leitet seitdem als Direktor das größte An‐Institut der Universität der Künste, das Institute of Electronic Business (IEB) und hat außerdem die Verantwortung für das Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW), das die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste, Berlin bündelt. In diesen Funktionen verantwortet Prof. Schildhauer mehrere Masterstudiengänge, u.a. “Master Leadership in Digitaler Kommunikation”, „Master Sound Studies”, “Master Kulturjournalismus”. Herr Prof. Schildhauer ist Mitglied des Erweiterten Präsidiums der Universität der Künste. Aktuell lehrt Prof. Schildhauer im Master Leadership in Digitaler Kommunikation an der UdK und als Dozent im Master Information and Managment Technology an der Universität St. Gallen. Als designierter Gründungsdirektor des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft i.G. forscht Prof. Schildhauer transdisziplinär insbesondere über das Themenfeld „Internet enabled innovation“. Bis zu seiner Berufung auf eine Professur war Prof. Schildhauer lange Jahre in der Industrie in leitenden Funktionen tätig, zuletzt als Geschäftsführer bei Lufthansa Systems. Prof. Schildhauer hat inzwischen mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Erforschung und Entwicklung von internetbasierten Geschäftsmodellen und hat hunderte von Anwendungsorientierten Forschungsprojekten initiiert und geführt. Eine Vielzahl von Veröffentlichungen in diesem Bereich der Kreativwirtschaft dokumentieren die intensive Auseinandersetzung mit den Veränderungen der zwischenmenschlichen und der Unternehmenskommunikation durch die digitalen Medien. Als Veröffentlichung hat Prof. Schildhauer aktuell das vielbeachtete Handbuch Social Media herausgegeben. Prof. Schildhauer ist Mitglied in Aufsichtsräten verschiedener Unternehmen aus dem Bereich der Kreativwirtschaft und der Medienwirtschaft. Außerdem ist er Mitglied des Ausschusses Kreativwirtschaft der IHK Berlin und Mitglied der Jury des Innovationspreises Berlin‐Brandenburg sowie des Prix Ars Electronica in Linz. Als Coach und Business Angel fördert Prof. Schildhauer ausgewählte Start Ups.
Yan Liu (NL)
Liu Yan ist Verfechterin eines interkulturellen und Disziplinen übergreifenden Austausches, Unternehmerin im Sozialbereich und Organisatorin von Communities. In ihrer Haupttätigkeit als CEO und Mitbegründerin von „Xindanwei“, der größten Co-Working-Community Chinas mit 6000 Mitgliedern und eines der größten Kreativzentren Shanghais, das Offenheit, Kreativität, Gemeinschaft und Zusammenarbeit propagiert und unterstützt, ist Liu Yan Autorin des „Co-Working Manual“, der ersten Publikation samt Apps in chinesischer Sprache, das das Konzept des “Co-Working” präsentiert und Leute lehrt, ein Co-Working-Zentrum einzurichten. Liu Yan arbeitet mit Studenten, Unternehmern und Firmengründern als Beraterin, Lektorin und Mentorin zu Fragen von Strategie, sozialer Verantwortung, sozialer Innovation und sozialer Unternehmerschaft. Sie ist regelmäßig als Vortragende bei internationalen Konferenzen zu hören, etwas bei Skoll World Forum, Co-Working Europe Conference, TEDx über soziale Unternehmerschaft, soziale Innovation und soziale Medien. Liu Yan ist auch Young Global Leader der BMW Stiftung und wurde von Girl 2.0 als „wichtigste weibliche Innovatorin“ ausgezeichnet. 2012 ist sie Jurymitglied des Prix Ars Electronica, des wichtigsten internationalen Preises für Digitale Kunst und Community-Projekte. Li Yans Ausbildungssschwerpunkte lagen vor allem im Bereich des Kunstmanagements und Marketings, mit einiger Bandbreite an kreativen unternehmerischen Studien und Praktika. Als unabhängige Konsulentin und Vortragende in den Niederlanden (2003—2007 vor ihrer Rückkehr nach China) war sie Mitglied im Beirat für kulturelle Unternehmerschaft der Stadt Utrecht und arbeitete als Beraterin für das China-Programm des Dutch Electronic Arts Festival, einer internationalen interdisziplinären Biennale, die sich auf Kunst, Technologie und Gesellschaft konzentriert. Daneben hat sie die Creative Cross China & Europe Conference für Picnic kuratiert und organisiert, das führende jährliche internationale Event zur Präsentation von Kreativität und Innovation in Amsterdam.
Leila Nachawati (ES)
Leila Nachawati ist eine spanisch-syrische Bloggerin, Kommunikations-Strategin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Assistant Professor für Kommunikation an der Carlos III Universität in Madrid und schreibt für diverse Medien wie Periodismo Humano, Gloval Voices Online, Global Voices Advocacy und Al-Jazeera. Sie ist auch Vorstandsmitglied der AERCO, der Spanischen Vereinigung von Managern Sozialer Medien. Sie absolvierte ein Studium der Anglistik ebenso wie Arabistik und erwarb ihren Master in Internationaler Kooperation. Man kann sie auf Twitter verfolgen: @leila_na
Wolfgang Blau (DE)
Wolfgang Blau (DE) ist Chefredakteur der „Zeit Online“, der digitalen Schwesterpublikation der führenden deutschen Wochenzeitschrift „Die Zeit“. Wolfgang wurde 1967 in Stuttgart geboren. Er graduierte an der Universität Saarbrücken, nachdem er Schauspiel studiert hatte. Noch während des Studiums wurde er Nachrichtenredakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Sprecher bei der ARD. Sein formelles Training als Journalist erhielt er beim BLR Radiodienst in München, Europas größtem Lieferanten von Live-Content für Lokalradios, wo er später auch zum Chefredakteur aufstieg. Von 1999 bis Ende 2007 arbeitete er im Silicon Valley, in San Francisco und in Washington D.C. als freiberuflicher Korrespondent für das ZDF und für „Die Welt“, für die er eine wöchentliche Silicon-Valley-Kolumne schrieb. 1999 entwickelte und produzierte er „AudioWELT“, das erste Online-Portal einer europäischen Zeitschrift mit einer täglichen Audio-Zusammenfassung der wichtigsten Leitartikel der „Welt“. 2003 entwickelte er das Konzept für die neue Online-Audio-Abteilung der „Zeit“ und initiierte die Gründung von Audible.de, das heute zu Amazon Inc. gehört. Wolfgangs Blog und Podcast aus Washington über die US-Präsidentschaftswahlen 2004 für ZDF und Deutsche Welle waren der erste Podcast für eine deutsche Mediengesellschaft und der erste Blog des ZDF, einer der größten staatlichen Rundfunkgesellschaften Europas. Sein Blog und Podcast für das ZDF über die Tsunami-Katastrophe in Südostasien wurde Anfang 2005 für den Grimme-Online-Preis nominiert, den renommiertesten deutschen Preis für Online-Journalismus. In den vier Jahren, seit Wolfgang als Chefredakteur bei „Zeit Online“ eintrat, wurde „Zeit Online“ neu positioniert, die Website von Grund auf neu gestaltet, und die Besucherfrequenz hat sich nahezu vervierfacht. „Zeit Online“ wird heute als eine der deutschen Online-Nachrichtenseiten allerhöchster Qualität angesehen. 2011 erhielt „Zeit Online“ die zwei wichtigsten deutschen Preise für Online-Journalismus, den Grimme-Online-Preis und zwei LeadAwards in Gold. „Zeit Online“ ist auch die erste und einzige deutsche Publikation, die je den begehrten Online Journalism Award der American Online News Assiociation ONA für ihre Daten-Journalismus-Projekte gewonnen hat. In einem Wettkampf zwischen Deutschlands Chefredakteuren in Print, Radio, Fernsehen und Online-Medien hat Wolfgang Blau von „Zeit Online“ den „Chefredakteur des Jahres 2001“ errungen als Erster in einem reinen Online-Newsroom. Darüber hinaus trat Wolfgang Blau als Redner und Podiumsvorsitzender zu Themen der Medienregulierung und Internetpolitik auf:
Berlin, 28. Oktober 2011, Konrad-Adenauer-Stiftung, Keynote-Vortrag zum Thema „Demokratie und Staat in der digitalen Welt”, (www.kas.de./wf/de/33.29241)
Berlin, 23. Februar 2011, Deutscher Bundestag, Öffentliches Expertengespräch des parlamentarischen Ausschusses für Kultur und Medien; Vortrag: „Die hinderlichsten Branchenmythen über Online-Journalismus und der ökonomische Effekt von Google“, (www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/33462205_kw08_pa_kultur_medien/)
Peking, 30. November 2010, Chinesisch-Deutscher Mediendialog, Institut für Auslandsbeziehungen und Böll-Stiftung: Vortrag: „Ein optimistischer Blick in die Zukunft des Online-Journalismus“
Pether Kuthan (AT)
Peter Kuthan wurde 1945 in Bludenz, Vorarlberg geboren und absolvierte ein Studium der Soziologie in Linz. Er ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Nach zehn Jahren Berufstätigkeit im Sozialbereich bei Bewährungshilfe und Sozialprojekten wechselte P.K. in die Entwicklungshilfe und lebte von 1989 bis 1992 in Zimbabwe. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Konsulent für Monitoring und Evaluierung für die staatliche Entwicklungszusammenarbeit und NGO´s. 1993 gründete er die ARGE Zimbabwe Freundschaft und initiierte seither zahlreiche Aktivitäten im Kulturaustausch und interkulturellen Dialog mit Afrika. 2002 und 2004 war P.K. mit dem Projekt Tonga.Online Preisträger bei der Ars Electronica und ist seither Berater der Kategorie Digital Communities. P.K. hatte über mehrere Jahre einen Lehrauftrag für Konzepte und Methoden der Entwicklungszusammenarbeit am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien. Im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Linz09 konzipierte und leitete er das Projekt Parade einer multikulturellen, musikalischen Stadtwanderung.
Advisory Board 2012
Christopher Adams (TW)
Heitor Alvelos (PT)
Burak Arikan (TR)
Robert Bichler (AT)
Tim Causer (UK)
Martijn de Waal (NL)
Peter Tomaž Dobrila (SI)
Michael Eisenriegler (AT)
Cyrus Farivar (US)
Pablo Flores (UR)
Carlos Gomez de Llarena (US)
Wolfgang Gumpelmaier (AT)
Armin Himmelrath (DE)
Haitao Huang (CN)
Insulares / Divergentes Research Team (PE)
Mike Jensen (ZA)
Peter Kuthan (AT)
Keith Lam (HK)
André Lemos (BR)
Ronaldo Lemos (BR)
David Li (TW)
Alessandro Ludovico (IT)
Isaac Mao (CN)
An Xiao Mina (US)
Andrés Monroy-Hernández (US)
Marcus Neustetter (ZA)
Maris Olson (US)
Tiago Peixoto (BR)
Melissa Reckham (AU)
Ulrike Reinhard (DE)
Clément Renaud (FR)
Juliana Rotich (UG)
David Sasaki (US)
Michael Stadler (AT)
Moritz Stefaner (DE)
Laurent Straskraba (AT)
Lei Yang (CN)
Christopher Adams (TW)
Clément Renaud (FR)