Error – The Art of Imperfection

„Error – The Art of Imperfection“ lautet das Thema des diesjährigen Ars Electronica Festival, das von 6. bis 10. September in der POSTCITY Linz stattfinden wird. Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica, hat mit uns über das Festivalthema, unseren Umgang mit Fehlern und den Irrtum als Ursprung von Innovation gesprochen.

Credit: Martin Hieslmair

Christoph Kolumbus wollte nach Indien und entdeckte Amerika. Louis Pasteur vergaß auf ein Glas mit Krankheitserregern – viel später als beabsichtigt verabreichte er sie doch noch seinen Hühnern und bemerkte das Phänomen der Immunisierung. Und Mas Subramanian und sein Team wollten eigentlich die magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Magnanoxid testen, stießen aber stattdessen auf ein bis dato unbekanntes Pigment, das YInMn-Blau.

Genau dieses Blau ziert die Plakate und Poster der diesjährigen Ars Electronica, die sich den Titel „Error – The Art of Imperfection“ gibt. Von 6. bis 10. September 2018 dreht sich alles um Fehler, Scheitern, Irrtümer und Abweichungen von der Norm. Ob als Wunderquell für Innovation gefeiert oder als Auslöser katastrophaler Unfälle geächtet, der Fehler – der Error – steht dieses Jahr im Mittelpunkt.

Wie kann aus einem Error ein positiver Antrieb entstehen? Welche Fehlerkultur braucht es, um trotz – oder gerade durch ein – Scheitern zum Fortschritt zu kommen? Und wie menschlich ist eigentlich der Irrtum? Wir haben Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica, zum Interview getroffen und ihn zum diesjährigen Festivalthema befragt.

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Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica. Credit: Martin Hieslmair

Wie schließt man eigentlich an ein so erfolgreiches Festival wie das letztjährige an, das sich dem Thema „Artificial Intelligence – The Other I“ gewidmet hat?

Gerfried Stocker: Es ist immer eine Herausforderung, an ein erfolgreiches Festival anzuschließen. Bei Artificial Intelligence (AI) kam dazu, dass das Thema eine unheimliche Dynamik hat. In der Vorbereitung und in der Nachbereitung stellten wir fest, dass dieses Thema nicht nur technologisch und wissenschaftlich aufschlägt, sondern den Menschen wirklich tief unter die Haut geht. Wir kamen daher zum Schluss, dass wir nicht einfach auf ein komplett anderes Thema umschwenken können, sondern fragten uns, wie und wo anknüpfen? Die Schlüsselformel für uns war dann der Schritt von Artificial Intelligence zu Social Intelligence. Wir gehen damit noch stärker in den Bereich, in dem Ars Electronica eigentlich zuhause ist, sprich dort, wo technologische Entwicklungen gesellschaftliche und kulturelle Auswirkungen zeitigen. Letztere sind aktuell wahrscheinlich in keinem anderen Bereich so groß und so brisant wie im Bereich der Artificial Intelligence.

Warum ist das Thema Error gerade jetzt so relevant?

Gerfried Stocker: Aus unterschiedlichen Gründen. Man kann es sehr einfach, fast banal herleiten, wenn man die momentane öffentliche Stimmung und Meinung betrachtet. Es herrscht der starke Eindruck, dass etwas mit dem 21. Jahrhundert und unserem Traum von der digitalen Revolution und einer offenen, digitalen Gesellschaft schiefgelaufen ist. Millionen Menschen fühlen sich aus gutem Grund bedroht, sie machen sich Sorgen um ihre Datenhoheit, um ihre Privatsphäre. Weiters sehen wir uns mit einer noch nie da gewesene Präsenz von Fälschung, Täuschung, Fake und Populismus konfrontiert, der über alle Nationalgrenzen hinweg die öffentliche Meinung oder politische Entscheidungen beeinflusst. Darüber hinaus verspüren viel Menschen die diffuse Angst, dass sie in der rasanten Dynamik der technologischen Entwicklung auf der Strecke zu bleiben. Übernehmen Roboter unsere Arbeit? Oder die AI die Kontrolle über unsere Gesellschaft? Da stellt sich schon die Frage, wie wir den ursprünglichen Traum von einer digitalen Welt retten können? Was davon können wir überhaupt retten, was wollen wir retten, oder wie es im Moment auch sehr oft heißt: How to fix the future? Wie können wir unsere Gesellschaft wieder in eine Richtung bringen, von der wir glauben, dass es eine gute und eine richtige ist?

Hier existiert ein Error ja in einer wunderbaren Doppeldeutigkeit. Welchem Irrtum sind wir aufgesessen? Was ist die Ursache dieser Fehlentwicklung? Und brauchen wir nicht dringend etwas wie die viel zitierte Fehlerkultur und eine ausgeprägte Risikobereitschaft? Das eine wie das andere bildet die Voraussetzung, um andere Lösungen und neue Wege überhaupt denken und beschreiten zu können. Genau das ist ein ganz ein spannender Aspekt, wenn man sich mit dem Thema Error beschäftigt. Error ist eben nicht der Fehler, sondern die Abweichung von dem, was wir erwartet haben. Error ist die Enttäuschung, aber auch der Freiraum, der Spielraum, der entsteht, wenn wir es uns erlauben, von der Norm abzuweichen, wenn wir es uns erlauben, uns selbst infrage zu stellen. Denn wer definiert eigentlich unsere Normen? Was ist der Grund, dass wir bestimmte Vorstellungen oder Parameter als Diktat einfach akzeptieren? Und wie können wir jene Freiräume in unserer Gesellschaft etablieren, die wir brauchen, um Neues zu denken? Das ist ein ganz entscheidender Punkt, wo Kunst auf Technologie trifft.

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Credit: Robert Bauernhansl

Error ist also die Abweichung von der Norm – was heißt das auf gesellschaftlicher Ebene?

Gerfried Stocker: Da gibt es eine schöne Analogie: Error und Toleranz sind Zwillinge, Geschwister. Toleranz ist notwendig, damit Error Produktivkraft entfalten kann. Die Frage, welche gesellschaftlichen Produktivkräfte eine Abweichung genau anstößt, lässt sich am besten ganz einfach und banal damit erahnen, wenn man sich bewusst macht, wie viele Errors und Irrtümer die Natur brauchte, um von den allerersten Bakterien vor Millionen von Jahren bis zum Homo Sapiens zu gelangen! Und aus wie vielen Irrtümern und Fehlern mussten wir als Einzelne genau wie als Menschheit in den zwei- oder dreihunderttausend Jahren, in denen es den Homo Sapiens gibt, immer wieder lernen, um zum heutigen Entwicklungsstand zu kommen! Die finale Frage ist, wie viel Erfahrung und Wissen uns als Menschheit fehlen würden, wären das nicht immer wieder die Abweichungen gewesen – die Anderen, die Andersdenkenden, die Andersgläubigen. All die Menschen und Perspektiven, die man so leicht ausgrenzt, waren und sind von einer höheren Warte aus betrachtet sehr häufig genau jene wunderbaren und am Ende hochbegehrten Quellen für das Neue, für Innovationen, für bahnbrechende Ideen, für fantastische Erfindungen und letztlich für das, was wir als einen gesellschaftlichen Fortschritt betrachten.

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Credit: Robert Bauernhansl

Es gibt aber gleichzeitig auch einen Grund, warum der Mensch nach Vollkommenheit strebt.

Gerfried Stocker: Ich glaube, dass man das von zwei Seiten betrachten sollte. Das Eine ist die sehr menschliche, philosophische Dimension: Wieso sind wir nicht mit dem zufrieden, was wir sind? Warum diese permanente Suche nach Verbesserung, das Streben nach einer Perfektion bis zu dem Punkt, an dem wir sagen können, dass die Unvollkommenheit von uns Menschen in eine Form von Gottheit transzendiert, der wir unterstellen, sie wäre perfekt, sozusagen das Ultimative. Und natürlich auch die Frage nach den Triebkräften, die bei dem Streben nach Perfektion entstehen.

Die andere Seite ist eine ganz rationale, im wirtschaftlichen, im technologischen Bereich, in dem es um Optimierung, Normierung, Verbesserung und Produktionssteigerung geht. Spannend ist, dass wir als Gesellschaft begonnen haben, diese beiden Fragen, die transzendente, philosophische Fragestellung und die handgreifliche, die ganz alltägliche Fragestellung der Optimierung in Wirtschaft und Technologie miteinander zu verbinden. Es gibt diesen schönen Spruch, dass die Philosophie seit Nietzsche Gott abgeschafft hat. Mit der Technologie versuchen wir jetzt, einen neuen zu schaffen. Gerade die Diskussion um die Artificial Intelligence hat einen unglaublich spirituellen Charakter.

Es ist zweifelsohne sehr interessant, dass wir als Menschen immer nach Perfektion streben. Es ist eine zutiefst philosophische Fragestellung, die für das Festival auch ganz wichtig sein wird. Wieso haben wir diesen Perfektionswahn? Wieso glauben wir, dass wir nicht ausreichend sind, so wie wir sind? Wie wichtig ist das immer gewesen und wie wichtig wird es für unsere Weiterentwicklung bleiben? Dieses Zweifeln am Status Quo ist wahrscheinlich eine der größten Triebkräfte für Entwicklung, ganz egal, in welchem Bereich. Auch auf der zweiten Ebene, dort, wo es um wirtschaftliche und technische Zusammenhänge geht, ist das eine beinharte Fragestellung. Ein Fehler in der Produktionskette oder ein Irrtum bedeutet einen großen finanziellen Schaden und kann vielleicht noch zu ganz anderen negativen Auswirkungen führen. Das heißt, wir brauchen eine Fehlerkultur, die auch aus einem antizipierenden Verhalten besteht. Ich glaube, dass die Thematik der Risikoabschätzung von Technologie und Wissenschaft in unserer Gesellschaft nach wie vor nicht besonders gut ausgebildet ist.

Für uns wird beim Festival interessant sein, diese zwei Ebenen parallel zu betrachten. Was ist die metaphysische Dimension des Strebens nach Perfektion? Und was ist die ganz handfeste, tägliche Anforderung daran? Daraus ergibt sich dann auch die Frage: Was versäumen wir, während wir diesem Diktat der Optimierung, der Effizienz und Produktionssteigerung ständig nachlaufen? Normierung ist immer automatisch eine Einengung auf das, was wir schon kennen und was wir schon wissen. Aber wir streben ja eigentlich darüber hinaus. Das ist eine unheimlich schöne Ambivalenz, die sehr viel darüber aussagt, wie wir als Menschen und als Gesellschaft funktionieren.

Das Festival übt also Kritik am momentan herrschenden Optimierungswahn?

Gerfried Stocker: Ich glaube, den muss man in jeder Hinsicht kritisieren, auch deswegen, weil er für sich selbst ja auch nicht produktiv ist. Wir müssen sehen, dass sehr viele Änderungen in sehr kurzer Zeit massiv in unsere Welt eingedrungen sind. Die Dynamik der digitalen Revolution hat so viel ausgelöst, auf allen Ebenen, mit dem wir erst mal fertigwerden müssen. Und wenn sich die Welt rund um uns verändert, dann müssen sich auch unsere Strategien und Handlungsweisen, wie wir mit diesen Veränderungen umgehen, mitverändern. Wir müssen flexibel und adaptionsfähig sein, sonst werden wir all diesen Entwicklungen immer nur ausgesetzt sein. Wir werden immer nur Objekte bleiben und nie in die Position kommen, die wir so sehr anstreben, nämlich das Subjekt zu sein – das kontrollierende, das steuernde, das gestaltende Subjekt.

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Credit: Robert Bauernhansl

Innovation entsteht nicht dadurch, bei der Norm zu bleiben. Die Theorie der Schöpferischen Zerstörung oder Creative Destruction besagt, dass Neues nur entsteht, wenn zuerst Bestehendes zerstört wird. Das passiert in der Regel vorsätzlich – ist es dann überhaupt noch ein Fehler?

Gerfried Stocker: Es ist ein ganz spannender Aspekt dieses Themas, dass obwohl diese Begriffe sprachlich eigentlich sehr klar definiert wären, wir in unserem täglichen Umgang damit in einem sehr offenen Bereich zwischen Fehler, Irrtum bis hin zu Täuschung schwimmen. Der Ausgangspunkt unserer Überlegung war auch, den Error als interessante Mittelposition zwischen Failure, also dem Versagen, auf der einen Seite und dem Fake, also der absichtlichen Täuschung, auf der anderen zu definieren. Vielleicht in einer fast naiven Weise muss man sagen, der Error ist auch der Mythos des unschuldigen Ausprobierens. Es ist ein Mythos, den wir aus der Kulturgeschichte gut kennen – der unschuldige Tor, der in der Lage ist, das Schlüsselmoment umzusetzen, die Geschichte, den Handlungsstrang weiterzubringen oder die Menschheit zu retten. Das ist eine euphemistische Vision, aber auch eine, die wir brauchen. Wir brauchen Begeisterungsfähigkeit dafür, dass wir in der Lage sind, auszubrechen. Und selbst, wenn es vielleicht keine fertige, ausgearbeitete Strategie gibt, bleibt immer als letzte Hoffnung, es könnte dieser Zufall, dieser Irrtum, das Unerwartete passieren. Wenn man auf die Geschichte zurückblickt, die Entwicklungsgeschichte der Menschheit und aller Technologien und Zivilisationen, dann spielt dieser Zufallsmoment immer wieder eine große Rolle. Die Frage ist, wie können wir ihn zum Einsatz bringen? Wie können wir uns besser darauf vorbereiten? In unserer Diskussion tauchte oft die Formulierung auf, dass Error eigentlich eine Resilienzstrategie ist, um in dieser rasanten Dynamik überhaupt noch Entwicklungsspielräume sicherstellen zu können.

Der Untertitel zum Festivalthema lautet “The Art of Imperfection”. Soll man den Fehler überhaupt zur Kunstform erheben?

Gerfried Stocker: Ich glaube, wir müssen das im Moment tun, weil wir in einer Zeit leben, in der wir diskutieren, was die Technologie mit uns Menschen machen wird, siehe die Debatte rund um Robotik und AI. Sobald man einen dieser an sich technologischen Begriffe anspricht, fängt sich eine ganze Story rund um diese Frage zu entwickeln. Wir können dieser Gegenüberstellung kaum entrinnen: Die Technik auf der einen Seite, perfekt, besser als der Mensch, und auf der anderen Seit wir, die wir unvollkommen sind und deshalb auf der Strecke bleiben werden. Dem kann man nur ein sehr mutiges Konzept oder Manifest entgegen setzen und sagen, lasst uns diese Unvollkommenheit doch zelebrieren. Denn das ist es ja eigentlich, was uns Menschen ausmacht und vielleicht ist es auch das Einzige, was uns auf Dauer von den Maschinen unterscheiden wird. Wenn die Unvollkommenheit in der Technologie-Mensch-Beziehung ein menschliches Alleinstellungsmerkmal ist, dann sollten wir daraus eine Stärke machen. Es geht nicht darum, der Begeisterung für Technologie etwas entgegenzusetzten, sondern ihr etwas zur Seite zu stellen. Etwas, das uns hilft, diese Entwicklung positiv voranzutreiben. Wir wollen der Begeisterung für AI auch die Aufforderung zu Sozialer Intelligenz nicht entgegnen, sondern zur Seite stellen. Es ist ein Spielen und ein bisschen Provozieren. Eigentlich müssten wir Unvollkommenheit als ein großartiges, menschliches oder vielleicht sogar als das Prinzip der Natur postulieren, um wieder auf dem Thron zu stehen.

Ist es da nicht sehr hinderlich, dass Fehler in uns Menschen oft eine unglaubliche Angst auslösen?

Gerfried Stocker: Klar, aber Fehler lösen bei uns ja deshalb eine Angst aus, weil wir sie immer für irreversibel halten. Wenn wir in eine offenere, flexiblere Form des Verständnisses von Entwicklung kommen, ist es völlig sinnlos, zu glauben, dass wir mit viel Anstrengung alle Eventualitäten, möglichen Fehler und Schadwirkungen ausschließen können. Das heißt, wir stehen immer vor einer Entscheidung: Entweder wir gehen einen Schritt voraus und wir bereiten uns darauf vor, dass dort, wo wir landen, das Terrain etwas wackelig ist und wir nicht stabil stehen werden. Oder wir zaudern, wir bewegen uns nicht und verharren in Stillstand. Das können wir nicht wollen, der Stillstand ist immer das Schlimmste, was uns passieren kann.

Wir sollten eine gute Balance finden zwischen diesem Mut und der Begeisterung, vorwärts zu gehen, der Akzeptanz dessen, dass nicht jeder Schritt hundertprozentig sitzen kann, und dem Vertrauen darauf, dass wir als Menschen auch in der Lage sind, Fehler zu korrigieren. Dazu muss man sich überlegen, was ist eigentlich eine Fehlerkultur? Der Begriff ist jetzt sehr beliebt und hat aus gutem Grund hohen Stellenwert in Zukunftsdiskussionen eingenommen. Natürlich geht es darum, zu schauen, welche Fehler man vermeiden muss. Es heißt aber auch, mit Fehlern tolerant umzugehen, und es heißt, vielleicht am wichtigsten, sich darauf vorzubereiten, Fehler auch korrigieren zu können. Das ist eine Form von Innovationskultur, die wir als Gesellschaft wirklich brauchen. Hier sind wir zudem bei der Fähigkeit, das Andere, das Andersdenkende in unsere Gesellschaft miteinzubauen. Wir reden nun von einer offenen Gesellschaft und damit von einem zentralen Problem unserer Zeit: Die starke populistische Angstrhetorik, die momentan auf der ganzen Welt stark in den Vordergrund tritt und genau die gegenteilige Wirkung hat. Sie engt uns ein, sie macht uns zauderhaft, sie macht uns ängstlich und nimmt uns den Mut. Das ist genau wieder etwas, wo man als Kunst- und Kulturfestival ansetzen und dagegenhalten muss.

Gerfried StockerGerfried Stocker ist Medienkünstler und Ingenieur der Nachrichtentechnik. 1991 gründete er xspace, ein Team zur Realisierung interdisziplinärer Projekte, das zahlreiche Installationen und Performance-Projekte im Bereich Interaktion, Robotik und Telekommunikation realisiert hat. Seit 1995 ist Gerfried Stocker künstlerischer Geschäftsführer von Ars Electronica. 1995/96 entwickelte er mit einem kleinen Team von KünstlerInnen und TechnikerInnen die richtungsweisenden neuen Ausstellungsstrategien des Ars Electronica Center und betrieb den Aufbau einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung, des Ars Electronica Futurelab. Unter seiner Führung wurden ab 2004 das Programm für internationale Ars Electronica Ausstellungen aufgebaut und ab 2005 die Planung und inhaltliche Neupositionierung für das neue und erweiterte Ars Electronica Center aufgenommen und umgesetzt.  Im Jänner 2009 wurde das ausgebaute Ars Electronica Center in Betrieb genommen.

Das Ars Electronica Festival findet von 6. bis 10. September 2018 in der POSTCITY Linz statt. Das diesjährige Thema lautet „Error – The Art of Imperfection“.

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