Frankfurter Buchmesse
STARTS

Mit dem THE ARTS+ Creative Business Festival bot die Frankfurter Buchmesse diesmal die passende Bühne für prämierte Kreative, für ihre innovativen Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst, sowie für die zur STARTS-Initiative der Europäischen Kommission zählenden Bereiche.

Fronius
Solutions

Fronius ist globaler Marktführer für Roboterschweißen und hat sich im Bereich des Lichtbogen- und Widerstandspunkt-Schweißens international bereits einen Namen gemacht. Den Unternehmensauftritt auf der Weltleitmesse „SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2017“ in Düsseldorf gestaltete diesmal die Ars Electronica Solutions. Wie dieser Messestand entstanden ist, das erzählt uns Michael Mondria, Leiter der Ars Electronica Solutions.

Not Your World Music
Artificial IntelligenceFestivalPrix

Mit ihrem Projekt “Not Your World Music: Noise In South East Asia” ist es den Künstlern Dimitri della Faille und Cedrik Fermont gelungen, eines der ganz wenigen Werke über Noise und Sound Art im südostasiatischen Raum zu schaffen. Im Interview sprechen die Gewinner der Goldenen Nica 2017 darüber, wie es zu diesem großen Vorhaben gekommen ist und welche Erfahrungen sie auf ihren Forschungsreisen gemacht haben.

Lisa Buttinger
Artificial IntelligenceFestivalPrixSTARTSu19

In akribischer Feinarbeit hat die Schülerin Lisa Buttinger der HBLA für Künstlerische Gestaltung Linz ihr Abschlussprojekt fertiggestellt. Im Interview spricht sie über ihre „nonvisual-art“ – ein neuartiges künstlerisches Medium, mit dem sie gleich zwei Preise erhalten hat: Die Goldene Nica des Prix Ars Electronica 2017 in der Kategorie „u19 – CREATE YOUR WORLD“ und eine Anerkennung des STARTS Prize 2017.

STARTS Prize 2017 Projects
Artificial IntelligenceFestivalSTARTS

Komplexe Fragestellungen erfordern Know-how aus unterschiedlichen Feldern, Kulturen und Perspektiven – und genau darum drehen sich die Projekte, die beim STARTS Prize 2017 der Europäischen Kommission ausgezeichnet wurden. Kommentiert von den Statements der Jury stellen wir Ihnen hier die besten Projekte des Jahres näher vor. Viele davon werden in einer eigenen Ausstellung beim Ars Electronica Festival in Linz zu sehen sein.

Prime Meridian Zero Degrees by Lita Albuquerque
Artificial IntelligenceFestival

Auch 2017 wird beim Ars Electronica Festival wieder eine internationale Universität mit einer eigenen Campus-Ausstellung zu Gast sein: Diesmal ist es die UCLA, die Universität von Kalifornien Los Angeles. Die Professorin Victoria Vesna gibt einen ersten Einblick in die Ausstellung „Feminist Climate Change“ und erzählt, wie es die Medienkunst in die Universität geschafft hat.

Future Innovators Summit
Artificial IntelligenceFestivalFuturelab

Eingebettet in das inspirierende Setting des Ars Electronica Festival in der Linzer POSTCITY lädt der Future Innovators Summit auch heuer wieder motivierte Personen aus Kunst, Technologie und Wissenschaft ein, bei einem gemeinsamen Gedankenaustausch die zentralen Fragen der Zukunft zu formulieren. Hideaki Ogawa ist Projektleiter des FIS und stellt uns die Ausgangsfragen rund um das große Thema der künstlichen Intelligenz näher vor.

Kathrin Stumreich
Center

Chrystal Tesla ist eine durchschnittliche Zivilbürgerin, die sich dank selbst gebauter Apparaturen erfolgreich gegen die vorherrschende Überwachungstechnologie wehren kann. Ein Szenario, für das die Künstlerin Kathrin Stumreich unter dem Titel „What would Ted Kaczynski´s daughter do?“ mit dem Marianne.von.Willemer.2016 Preis der Stadt Linz ausgezeichnet wurde.

Big Poop Data
Prixu19

Es ist ein durchaus kritischer Kommentar zur um sich greifenden Sammelwut digitaler Daten und ein Plädoyer für den Schutz unserer digitalen Privatsphäre: Mit ihrer zahlreich mit Sensoren ausgestatteten Toilette haben vier Schüler beim Prix Ars Electronica 2017 den netidee Spezialpreis gewonnen. Im Interview erklärt Ernst Langmantel, Leiter der netidee, was ihm an diesem Projekt so gefällt und stellt dabei auch die größte Internet-Förderaktion Österreichs näher vor.

Noodle
Artificial IntelligenceFestivalResidencies

Für ihren Vorschlag, einen Roboter mit künstlerischen Fähigkeiten in den Weltraum zu schicken, hat die Roboteringenieurin Sarah Petkus eine Honrary Mention bei art&science@ESA 2016 erhalten. Im Interview spricht sie über ihre Pläne für ihre nun beginnende Residency bei der ESA und im Ars Electronica Futurelab, über humane Roboter und die wesentlichen Elemente, was einen Roboter eigentlich ausmachen.

Get Inspired
CenterSTARTS

Unter dem Motto „GET INSPIRED – Zukunftsprojekte zwischen Kunst, Technologie und Wissenschaft“ rückte Ars Electronica am 9. Mai 2017 gemeinsam mit der Jungen Wirtschaft Linz eine ganze Reihe von innovativen Projekten aus Linz und Oberösterreich ins Rampenlicht. Blicken Sie mit uns zurück auf einen inspirierenden Abend.

IRCAM
STARTS

Nach dem STARTS-Prize der Europäischen Kommission stellt die STARTS-Initiative ein weiteres Programm auf die Beine. Noch bis zum 22. Mai 2017 können sich KünstlerInnen für eine Residency bewerben, bei der sie mit der Technologie ihres selbst gewählten Forschungs- und Entwicklungsprojekts ein neues Kunstwerk schaffen.

IMGP0098
Center

Experimentieren, ausprobieren und begreifen. Über 2.000 SchülerInnen kamen zur „Experimentale 2017“ ins Ars Electronica Center um ihre selbst entwickelten Experimente der Öffentlichkeit zu präsentieren und anderen dabei über die Schulter zu schauen. Lassen auch Sie sich in unserer Bildergalerie von den neugierigen Blicken der Kinder und Jugendlichen begeistern!

womeninmediaarts
FestivalPrix

Bereits im September 2016 hat Ars Electronica eine eigene Online-Datenbank für Frauen in der Medienkunst ins Leben gerufen. Ab sofort ist es möglich bei „Women in Media Arts“ selbst Daten über Künstlerinnen einzutragen und zu ändern. Die Projektverantwortliche Florina Costamoling stellt uns die Datenbank, die sich unter anderem an KuratorInnen und KünstlerInnen richtet, kurz vor.