FestivalFuturelabRADICAL ATOMS

In Werbeagenturen erlebt man den kreativen Austausch täglich, weniger in Alltagssituationen zwischen einander unbekannten Menschen. Die Future Catalysts (Ars Electronica Futurelab x Hakuhodo) entwickeln ihre Idee des kreativen Brainstromens weiter. Um uns zum Sinnieren über die Zukunft zu bringen, beziehen sie das selbst-entwickelte Shadowgram-Projekt in das neu entwickelte „People Thinking Lab“ ein.

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Bevor die hundert Spaxels am Samstag, den 10. September 2016, vor der Klangwolke über der Donau ihre Europapremiere fliegen können, werden sie auf Herz und Niere geprüft. Diese Woche fanden bereits die ersten beiden Testflüge statt – von einem abgeschiedenen Feld im Mühlviertel starteten die hundert Drohnen in die Lüfte und boten, ganz unbemerkt, eine großartige Show.

Spaxels Drone100 Intel Festival Linz 2016
FestivalFuturelabRADICAL ATOMS

Unmittelbar vor der Klangwolke 2016 werden die Spaxels-Drohnen zum ersten Mal vor Publikum zu hundert in Europa fliegen – die Weltrekordshow DRONE 100 vom Ars Electronica Futurelab und der Intel™ Corporation kommt erstmalig auf den europäischen Kontinent. Den Rest der Welt kennt das Team hinter dieser Show schon ziemlich gut: Chris Bruckmayr und Andreas Jalsovec vom Spaxels-Team nehmen uns mit und lassen die Flüge der Spaxels noch einmal Revue passieren.

Aoife van Linden Tol
FuturelabResidencies

Es sind heftige Explosionen, die die Künstlerin Aoife Van Linden Tol besonders faszinieren. Im Rahmen der art&science-Residency erhält sie die Möglichkeit, die ESA sowie das Ars Electronica Futurelab zu besuchen, um dabei ausreichend Inspiration für ihr nächstes Projekt zu sammeln. Im Interview spricht sie unter anderem darüber, dass Explosionen weit mehr in sich tragen als die Macht der Zerstörung.

How Are You
FuturelabResidencies

Als Designerin, Künstlerin und Programmiererin erforscht Lauren McCarthy die Strukturen und Systeme sozialer Interaktion, Identität als auch Selbstdarstellung und das Potenzial von Technologie diese zu beeinflussen. Während ihrer Transmit³-Residency an der Queensland University of Technology möchte sie herausfinden, wie sich Big-Data auf das Miteinander um die Multimedia-Wand „The Cube“ auswirkt.

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Futurelab

Im Rahmen einer fünfjährigen innovativen Sonderausstellungsreihe dient das Ars Electronica Futurelab als wissenschaftlicher Partner des Technischen Museums Wien. Unter dem Titel „Weiter_Gedacht_“ sind zwischen 2016 und 2021 drei Ausstellungen geplant, von denen die erste am 08. Juni eröffnet wird. Sie trägt die Überschrift: „Die Zukunft der Stadt“.

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FuturelabResidencies

Nanopartikel stecken in vielen Lebensmitteln um deren Fließeigenschaften, Farbe und Haltbarkeit zu verbessern und werden von der Forschung als zumindest bedenklich eingestuft. Dagegen werden Nanoroboter in der Krebszellenforschung als Heilsbringer eingesetzt. Nun haben Jakob und Lea Illera im Zuge Ihrer SPARKS Residency den medizinischen Nutzgedanken weiter gesponnen, Nanoroboter als Botenstoffe für Appetitblocker auf ungesundes Essen einzusetzen, um so einem weltweit wachsenden Problem Herr zu werden: dem Übergewicht.

Green Curtains
FuturelabResidencies

Mit der zweiten SPARKS-Residency-Gewinnerin Lucy Mc Rae, kam eine Vertreterin des Science-Fiction-Genres für einen Filmdreh nach Linz. Anders als Anouk Wipprecht’s Annäherung an das Thema „Responsible Research and Innovation“ in Form eines Wearables, ist bei der australischen Körper-Architektin nicht nur die Form, sondern auch der Inhalt der künstlerischen Auseinandersetzung ein komplett anderer.

falsepositive
FestivalFuturelabPOST CITY

Die Vorstellung, dass durch unser Online-Verhalten Industriemanager und Regierungsbehörden ein genaues Bild von uns bekommen, ist beängstigend – aber in Wirklichkeit wissen sie weniger als die Allgemeinheit denkt. Den Beweis traten Mark Shepard, Julian Oliver und Moritz Stefaner mit ihrem Projekt „False Positive“ im Rahmen des nun auslaufenden EU-Projekts „Connecting Cities“ und beim letztjährigen Ars Electronica Festival an.

Flame
FestivalFuturelabPOST CITY

Mit dem letztjährigen Thema des EU-Projekts „Connecting Cities“, war das Augenmerks darauf gerichtet das Unsichtbare sichtbar zu machen. Während des Ars Electronica Festivals 2015 wurde das Motto “In/Visible City“ von den beiden Künstlern Tamer Aslan and Onur Sönmez in Form der Medieninstallation „Flame“ eindrucksvoll umgesetzt. Ein Nachglühen der zugrunde liegenden (immer noch) brandaktuellen Thematik gibt es nun in Form dieses Interviews.

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CenterFuturelab

Als Geburtsstadt der Ars Electronica spielt Linz seit Jahrzehnten eine weltweite Vorreiterrolle im Schnittbereich von neuer Technologie, Kunst und Gesellschaft. Am 1. Dezember 2014 wurden die Pionierleistungen der oberösterreichischen Hauptstadt mit der Aufnahme in das renommierte Creative Cities Netzwerk der UNESCO belohnt. Seither darf Linz den Titel „UNESCO City of Media Arts“ tragen und kann dadurch noch mehr internationales Interesse auf sich ziehen.

Courtesy of Annouk Wipprecht
FuturelabResidencies

Die bekannte Fashion-Tech-Designerin hat die kommunikativen Aspekte ihrer Kleidung nun in ein Headset integriert, das die Form eines Einhorns hat. Während ihres Aufenthalts am Futurelab hat sie in Zusammenarbeit mit einem Team aus NeurowissenschaftlerInnen und ExpertInnen ein Accessoire kreiert, das die Beobachtungen der Trägerin oder des Trägers mittels EEG erfasst.