Not Your World Music
Artificial IntelligenceFestivalPrix

Mit ihrem Projekt “Not Your World Music: Noise In South East Asia” ist es den Künstlern Dimitri della Faille und Cedrik Fermont gelungen, eines der ganz wenigen Werke über Noise und Sound Art im südostasiatischen Raum zu schaffen. Im Interview sprechen die Gewinner der Goldenen Nica 2017 darüber, wie es zu diesem großen Vorhaben gekommen ist und welche Erfahrungen sie auf ihren Forschungsreisen gemacht haben.

Light Barrier 2nd Edition 3rd Edition@Kimchi and Chips (Mimi Son and Elliot Woods)
Artificial IntelligenceFestivalPrix

Von Screenings über Symposien bis hin zu Virtual Reality Installationen zum Ausprobieren: Das diesjährige Animation Festival am Ars Electronica Festival (7 – 11 September 2017) hat so Einiges zu bieten. Wir haben uns mit dem Organisationsteam getroffen und mehr über das Programm, die teilnehmenden KünstlerInnen und ihre Werke erfahren.

Lisa Buttinger
Artificial IntelligenceFestivalPrixSTARTSu19

In akribischer Feinarbeit hat die Schülerin Lisa Buttinger der HBLA für Künstlerische Gestaltung Linz ihr Abschlussprojekt fertiggestellt. Im Interview spricht sie über ihre „nonvisual-art“ – ein neuartiges künstlerisches Medium, mit dem sie gleich zwei Preise erhalten hat: Die Goldene Nica des Prix Ars Electronica 2017 in der Kategorie „u19 – CREATE YOUR WORLD“ und eine Anerkennung des STARTS Prize 2017.

Big Poop Data
Prixu19

Es ist ein durchaus kritischer Kommentar zur um sich greifenden Sammelwut digitaler Daten und ein Plädoyer für den Schutz unserer digitalen Privatsphäre: Mit ihrer zahlreich mit Sensoren ausgestatteten Toilette haben vier Schüler beim Prix Ars Electronica 2017 den netidee Spezialpreis gewonnen. Im Interview erklärt Ernst Langmantel, Leiter der netidee, was ihm an diesem Projekt so gefällt und stellt dabei auch die größte Internet-Förderaktion Österreichs näher vor.

womeninmediaarts
FestivalPrix

Bereits im September 2016 hat Ars Electronica eine eigene Online-Datenbank für Frauen in der Medienkunst ins Leben gerufen. Ab sofort ist es möglich bei „Women in Media Arts“ selbst Daten über Künstlerinnen einzutragen und zu ändern. Die Projektverantwortliche Florina Costamoling stellt uns die Datenbank, die sich unter anderem an KuratorInnen und KünstlerInnen richtet, kurz vor.

Jasia Reichardt
Prix

Bereits zum 30. Mal geht der Prix Ars Electronica in Folge in die nächste Runde! Vier Goldene Nicas und Preisgelder von bis zu 10.000 Euro je Kategorie warten auf die besten MedienkünstlerInnen des Jahres. Aber wie sieht es eigentlich mit der Verteilung von Frauen und Männern beim Prix Ars Electronica aus? Wir haben dazu mit Gerfried Stocker und dem Team des Prix Ars Electronica gesprochen.

Die Entscheidung
FestivalPrixRADICAL ATOMSu19

Mit seinem Computerspiel „Die Entscheidung“ hat der 17-jährige Jonas Bodingbauer die Jury des Prix Ars Electronica 2016 überzeugt und ist dafür in der Kategorie „u19 – CREATE YOUR WORLD“ mit der Goldenen Nica ausgezeichnet worden. Beim Ars Electronica Festival 2016 wird er dann selbst in der POSTCITY bei der „u19 Ceremony“ den Preis entgegennehmen – hier haben Sie auch die Gelegenheit, mit ihm persönlich über das Computerspiel zu plaudern. Zuvor stellt er uns das Spiel, das sich um eine Krebserkrankung dreht, nun näher vor.

The Golden Nicas
Prix

Das sind die GewinnerInnen des Prix Ars Electronica 2016: Insgesamt 3.159 Einreichungen aus 84 Ländern langten beim traditionsreichsten Medienkunstwettbewerbs der Welt ein. Wir geben Ihnen hier einen ersten Überblick der prämierten Projekte.

Octopus Mandala
Prix

Was ist eigentlich interaktiv? Wir berühren etwas und erleben dann die Folge davon? Oder entsteht Interaktivität schon beim Betrachten eines Bildes? Victoria Vesna ist Jurorin des Prix Ars Electronica 2016 – sie hat mit uns über die Definition interaktiver Kunst gesprochen und etwas mehr daüber erzählt, was sie vom Medienkünstler Roy Ascott gelernt hat.

Waag-Society Event
Prix

Spätestens seit dem ersten eigenen Facebook-Account wissen viele von uns, welche Vor- und Nachteile das digitale Zusammenleben mit sich bringt. Marleen Stikker gründete bereits 1994 eine erste „Digitale Stadt“ und wird nun als Jurorin des Prix Ars Electronica gemeinsam mit vier weiteren KollegInnen aktuelle Projekte der Kategorie „Digital Communities“ bewerten.