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Kleidung aus Wüstenpflanzen oder Bioplastik, wiederentdeckte Technologien und modernster High-Tech – das erwartet uns bei der Werkschau DE/MATERIALIZE des Studiengangs Fashion & Technology der Kunstuniversität Linz am 23. November 2017 im Ars Electronica Deep Space. Ute Ploier, Modedesignerin und Leiterin des Studiengangs, hat mit uns schon vorab über Mode, Technologie, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Fashionindustrie gesprochen.

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In der ersten Industrie 4.0 Themenwoche der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ) und Ars Electronica wurde in Workshops und Präsentationen untersucht, warum die Digitalisierung der Wirtschaft uns alle betrifft. Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der IV OÖ, erklärt uns im Interview mehr.

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Während der letzten drei Jahrzehnte waren wir Zeuge der wachsenden Technologieflut und Komplexität, die heute unsere Krankenhäuser füllt – funktionelle Bildgebung, vollständige Gensequenzierung, automatisierte Labormedizin uvm. Die Rollen- und Verantwortungsteilung im Klinikablauf blieb jedoch trotz der Digitalisierung fast unverändert. Bei diesem Deep Space Vortrag präsentiert Professor Horst Hahn mögliche künftige Rollenbilder und den Nutzen und die Gefahren der digitalen Revolution.

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Das Ars Electronica Center widmet sich ab 18. April unserer Lebensgrundlage, der Erde. Dabei stehen Daten, Informationen, Menschen und Zusammenhänge im Mittelpunkt. Sowohl bei Geopulse, einer riesigen interaktiven Informationsgrafik, als auch im Deep Space wird man die Erde mit neuen Augen kennenlernen.

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Die letzte Station hieß London, die heutige Reise geht nach Mistelbach. Da spart man sich wenigstens die Sicherheitskontrollen, Mistelbach ist nicht paranoid. Der Grund für die Reise ist das Hermann Nitsch Museum, wo anlässlich des 75sten Geburtstags des Künstlers am 7. April die Retrospektive SINNE UND SEIN eröffnet. Das Ars Electronica Futurelab hat seinen Teil dazu beigesteuert und genau darüber soll jetzt geschrieben werden.

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Es wird nicht mehr besonders lange dauern, dann wir der Röhrenfernseher genauso eine obskure Technologie sein, wie das Grammophon, Telegraphen (beide mit ph!) oder Palms. Unsere Kinder werden diese riesigen Kisten anschauen und uns fragen, ob wir denn mit dem Platz in unseren Wohnungen und Häusern nichts Besseres anzufangen wussten, als ihn mit Darstellgerätschaften zu füllen, die noch dazu unglaubliche Stromfresser waren. Dass man sich diesen Wundern der Technologie, denn das waren sie zu ihrer Hochzeit definitiv, und es gibt ja auch weiterhin Leuten, die behaupten, ihre Bildqualität wäre unerreicht, auch künstlerisch nähern kann, das gibts am Donnerstag im Deep Space zu sehen.