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Credit: Mike Tyka

Mike Tyka (DE)

Portraits of Imaginary People ist ein Kunstprojekt, das mithilfe von maschinellem Lernen, Portraits von Menschen erstellt, die gar nicht existieren.

Dazu wurden zwei konkurrierenden künstlichen neuronalen Netzwerken viele Tausende von Bildern von Flickr gezeigt. Die beiden Netze spielen dabei ein Spiel: Das erste Netz (der “Generator”) versucht zu lernen Bilder zu generieren, die so realistisch wie möglich aussehen, während das zweite Netz (der “Kritiker”) versucht zu lernen diese von echten Bildern zu unterscheiden.

Der Generator lernt ständig bessere Resultate zu liefern, sodass der Kritiker immer besser werden muss, um die Fälschungen zu bemerken. Mit der Zeit schaukeln sich so beide Netze nach oben und versuchen sich gegenseitig zu übertreffen. Dabei werden die Darstellungen immer realistischer.