Die Elektronische Großmutter 2006

Das Theaterstück von Franz Schwabeneder, das auf einer Science Fiction Story von Ray Bradbury beruht, wurde um interaktive Bühnenelemente und stereoskopische Computeranimationen erweitert. Realisiert wurde das Projekt in Kooperation mit dem Theater Phoenix.

 

In der zweiten Ebene gibt es digitalisiert die Repräsentation von Comicautos, die mit den Dartsellern durch's Bild rasen.
Credit: Ars Electronica Futurelab

 

Die Arbeit des Ars Electronica Futurelab unterstützt die Dramaturgie des Stücks durch eine virtuelle Erweiterung des Bühnenraums. Neben der technologischen Umsetzung gestaltete das Labor eine zusätzliche künstlerische Ebene der Theateraufführung: Speziell für Die elektronische Großmutter kreierte das Team unter Einbezug der Impulse von Kindern aus Workshops und dem u19-Freestyle Computing Wettbewerb 2006 szenografische Elemente in Form von Computeranimationen. Sie wurden stereoskopisch projiziert und verschmolzen mit der klassischen Aufführungspraxis zu einer medienkünstlerischen Theaterinszenierung.

 

Zwei Darsteller mit 3-D Brillen vor einem projizierten Urwald.
Foto: Ars Electronica Futurelab

 


Research & Development:

Andreas Jalsovec, Michael Lankes, Christopher Lindinger, Christine Pilsl, Stefan Schilcher