KURUMA-IKU Lab 2015

KURUMA-IKU ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus den Wörtern Kuruma (Auto) und Iku(nähren). Das KURUMA-IKU Lab war eine Forschungs- und Entwicklungsinitiative, die sich mit den Beziehungen zwischen Mensch und Auto beschäftigte und Kinder und Kreative einludt, an der Entwicklung nachhaltiger Konzepte für Autos in unserer zukünftigen Gesellschaft mitzuwirken.

 

Ein Kind gestaltet ein eigenes Steuerinterface für "sein" Auto beim u19 - CREATE YOUR WORLD Workshop am Ars Electronica Festival 2015.
Impression of u19 – CREATE YOUR WORLD Festival at PostCity. Credit: Tom Mesic

 

Autos sind in erster Linie dazu da, um Menschen von einem Ort zum anderen zu bringen, darüber hinaus bereitet vielen Autofahren auch Vergnügen. Doch ist das alles, was das Auto zu bieten hat? Ein Auto verfügt über „intuitiv beurteilbare Charakteristiken“ wie Form, Farbe, Geräusche, Bewegung und erzählt darüber hinaus die „Geschichten der Hersteller“. Wenn wir die Art und Weise der Präsentation und Nutzung von Autos verändern, können diese zu Vehikeln werden, die Forschergeist und Kreativität voranbringen und „nähren“. Im KURUMAIKU-Lab wurde versucht, mittels Kunst, diverse Vorteile und Verdienste von Autos aufzuzeigen, die bislang noch nicht entdeckt wurden. Das Programm hatte sich zur Aufgabe gesetzt, die Kreativität von Kindern zu fördern und neue Beziehungen zu den Bürgern aufzubauen.

 

Eine Infotrainerin zeigt einem Kind beim u19 - CREATE YOUR WORLD WORKSHOP die Möglichkeiten wie man mit einem Pad seine Ideen umsetzt.
Impression of u19 – CREATE YOUR WORLD Festival at PostCity. Credit: Tom Mesic

 

Welche Rolle wird das Auto in der Gesellschaft der zukünftigen Post City spielen und wie wird unser Leben dann aussehen? Beim Ars Electronica Festival 2015 wurden Kinder die Akteure unserer Zukunft, mithilfe der Workshop-Sets des KURUMA-IKU-Labs konnten sie mehr über Autos lernen und die Zukunft der Mobilität und der Stadt reflektieren. Derzeit arbeiten wir mit Future Catalysts (Hakuhodo x Ars Electronica) zusammen, unsere Programme sind Betaversionen.

Projektabteilung MIRAI, TOYOTA MOTOR CORPORATION x Future Catalysts
(Hakuhodo x Ars Electronica)


Research & Development:

Hideaki Ogawa, Nicolas Naveau