Team

Die am Ars Electronica Futurelab arbeitenden MitarbeiterInnen  aus den unterschiedlichsten Disziplinen wie Medientechnik, Medieninformatik, Medienpsychologie, Mechatronik, Musik, Physik, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Publizistik, Politikwissenschaften etc. formen das Team.

Transdisziplinäres Arbeiten ist hier nicht nur eine „angestrebte Methode“, sondern seit 1996 täglich ge- und erlebte Realität, die weit über die Zusammenschau einiger künstlerischer Disziplinen hinausgeht.


Horst Hörtner

Horst Hörtner

Senior Director

Christopher Lindinger

Christopher Lindinger

Director Research & Innovation

Roland Haring

Roland Haring

Technical Director

Gloria Bope

Lab Assistance

Roland Aigner

Roland Aigner

Key Researcher & Artist

Florian Berger

Florian Berger

Key Researcher & Artist

Marianne Ternek

Marianne Eisl

Senior Researcher

Maria Eschlböck

Maria Eschlböck

Senior Producer

Peter Freudling

Peter Freudling

Senior Producer & Artist

Matthew Gardiner

Matthew Gardiner

Key Researcher & Artist

Rachel Hanlon

Rachel Hanlon

Researcher and Artist

Peter Holzkorn

Peter Holzkorn

Senior Researcher & Artist

Anna Kuthan

Anna Kuthan

Senior Producer

Kyoko Kunoh

Researcher & Artist

Martina Mara

Dr. Martina Mara

Key Researcher

Kristefan Minski

Kristefan Minski

Senior Producer & Artist

Stefan Mittlböck- Jungwirth-Fohringer

Stefan Mittlböck-Jungwirth-Fohringer

Lead Producer & Artist

Otto Naderer

Otto Naderer

Senior Researcher & Artist

Nicolas Naveau

Nicolas Naveau

Senior Researcher & Artist

Ali Nikrang

Senior Researcher & Artist

Emiko Ogawa

Emiko Ogawa

Researcher and Artist

Hideaki Ogawa

Dr. Hideaki Ogawa

Key Researcher & Artist

Veronika Pauser

Veronika Pauser

Senior Producer & Artist

Maria Pfeifer

Senior Curator & Researcher

Johannes Pöll

Senior Researcher & Artist

Markus Scholl

Markus Scholl

Content Manager 

Erwin Reitböck

Erwin Reitboeck

Senior Producer

Artists and Scientists in Residence

Lucy McRae

SPARKS ResidentLucy McRae zeigt mit ihrer observational documentary „The Institute of Isolation“ wie sie sich als Darstellerin einem Prozess der körperlichen Selbstoptimierung unterzieht. Sie beschäftigt sich mit der Evolution des Menschen, der Vererbung und gleichzeitig der gezielten Veränderung und Entwicklung des Körpers durch menschliches Eingreifen und Technologien.

Anouk Wipprecht

Fashiontech-Celebrity Anouk Wipprecht hat im Zuge Ihrer SPARKS Residency 2016 ein Wearable entwickelt, das die Therapie von Kindern mit Autismus und Asperger Syndrom erleichtern soll. Ihr Accessoire „Agent Unicorn„, das sie in Zusammenarbeit mit einem Team aus NeurowissenschaftlerInnen und ExpertInnen kreiert hat, erfasst die Beobachtungen der Trägerin oder des Trägers mittels EEG.

Maria Ignacia Edwards

Unter der Ägide des European Digital Art & Science Networks entwickelte María Ignacia Edwards ihre Idee, die von dem Verhältnis zwischen dem Einzelnen zum Ganzen geleitet ist. Eine künstlerische Überführung in ein umfassendes Konzept erfolgte im Ars Electronica Futurelab, wo sowohl die Software zur Steuerung der E-Bows als auch die Hardware und die mechanische Lösung zur Installation „Encounters“ entwickelt wurde.

Zachary Liebermann

Als erster TRANSMIT³ Resident erforscht Zachary Liebermann gemeinsam mit StudentInnen wissenschaftliche Fragestellungen, um sie schließlich auf dem riesigen Display von “The Cube” in Brisbane, Australien, zu präsentieren, z.B.: „Wie bewegen sich Zellen?“, oder „Wie formen sich Berge?“ Untersuchungsgegenstand waren  Skalierungen und Größenverhältnisse die visualisiert und mittels interaktiver Medien dargestellt werden sollten.

Golan Levin

„Telesymphony“ ist der Titel der Konzertperformance von Golan Levin im Rahmen des Artist-in-Residence-Programms, die ausschließlich mit den Handy-Ruftönen des Publikums gespielt wurde. Das fulminante Ende wurde von 200 gleichzeitig läutenden Mobiltelefonen „gespielt“. Die Visualisierung der musikalischen Strukturen erfolgte durch ein riesiges, mit den Schnittstellen der Performer verbundenes Projektionssystem.

Ryoji Ikeda

Der dritte Gewinner des Prix Ars Electronica Collide@CERN Recidency Awards Ryoji Ikeda tauchte im Juli 2014 in die Welt der Partikelphysik, des LHC, und der theoretischen und experimentellen Physik. Der weltbekannte japanische Medienkünstler tauschte sich dazu intensiv mit seinem wissenschaftlichen Inspirationspartner Dr. Tom Melia über das Verhältnis der künstlerischen und wissenschaftlichen Welt aus.

Sonja Bäumel

Project Genesis ging aus von der Partnerschaft Innitiative Studiolab (http://studiolabproject.eu/), die von der European Commision Seventh Framework Programme unterstützt wurde. In diesem Rahmen untersuchte Sonja Bäumel den Menschen als wandelndes Biotop. Um die verborgene Vielfalt dieses Ökosystems sichtbar zu machen, richtet „Metabodies“ den Blick auf die Kommunikation der Bakterien, die bei jedem Menschen einzigartig ist.

Julius von Bismarck

Julius von Bismarck, Gewinner des Prix Ars Electronica Collide@CERN Awards, rückte mit seiner Installation, „Versuch unter Kreisen“,  Schwingungen, Harmonien, Dissonanzen, Interferenzen, Überlagerungsfrequenzen oder auch Chaos, ins Zentrum seiner Arbeit. Die mathematisch berechnete, zyklische Bewegung von Lampen ist von Wellenmustern inspiriert, die in der Natur in so kleinem und großem Maßstab auftreten, dass sie für das menschliche Auge nicht sichtbar sind.

Petra Gemeinböck

Die Installation „Zwischenräume“ von Petra Gemeinböck und Rob Saunders im Wiener Museumsquartier war Vorlage für ihr Residency-Projekt „Accomplice“, eine Installation von mehreren Robotern, die sich mittels Hammer ihren Weg in einen Gallerieraum bahnten. Dieses Szenario zeigte, was passiert, wenn der Raum selbst (oder Teile davon) zu einem performativen Akteur wird und mit dem Publikum interagiert.

Dietmar Offenhuber

Im Rahmen des EU geförderten Projekts Connecting Cities entwickelte Dietmar Offenhuber mit Urban Entropy eine Inszenierung von Beanstandung und Reparatur. Die Fassade des Ars Electronica Centers reflektiert die tägliche Routine von Instandhaltung öffentlicher Infrastruktur, basierend auf Echtzeitdaten des Linzer Bürgerservices. Das Projekt zeigt Infrastruktur als Prozess. Ein binäres Zufallsmuster wird auf der Fassade unaufhaltsam sortiert, bis die nächste Meldung die Anstrengungen wieder vereitelt und die Geschichte von neuem beginnt.

Laura Beloff

Das Hysterie und Langeweile thematisierende Projekt HAME von Laura Beloff entstand im Rahmen ihres Artist-in-Residence-Programms. Dieses Projekt wurzelt in einem Interesse an extremen Verhaltensweisen. Sowohl Hysterie als auch Langeweile gelten als geistige Zustände, die sich im Verhalten einer Person niederschlagen und an diesem abgelesen werden können. Außerdem handelt es sich dabei an sich um Frauenleiden. Sigmund Freuds Hysterie-Fallstudie Bruchstück einer Hysterie-Analyse (Dora) diente dieser Arbeit als freie Skriptvorlage.