Dr. Martina Mara

Dr. Martina Mara

Key Researcher

 

Martina Mara ist Medienpsychologin und leitet am Ars Electronica Futurelab den Forschungsbereich RoboPsychology. Gemeinsam mit internationalen Partnern aus Industrie und Wissenschaft untersucht sie dabei, wie Roboter in unterschiedlichen Einsatzgebieten künftig aussehen und kommunizieren sollen, damit wir Menschen uns mit ihnen wohlfühlen und die autonome Technologie nicht als Bedrohung erleben. Neben dieser anwendungsorientierten Arbeit ist Martina auch in der sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung tätig und hat am Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik der Universität Koblenz-Landau zur Wahrnehmung menschenähnlicher Maschinen promoviert. Sie referiert regelmäßig bei internationalen Fachkongressen und Publikumsevents – darunter etwa der Future Day des deutschen Zukunftsinstituts, das X Media Lab oder der Daimler Future Talk –  und unterrichtet als Lektorin an mehreren Universitäten. Im Jahr 2014 wurde Martina vom Land Oberösterreich mit der Talentförderungsprämie für Wissenschaft ausgezeichnet. Seit 2015 ist sie Mutter einer kleinen Tochter, die allerdings von keiner Robo-Nanny betreut wird.

In ihrer Tech-Kolumne für die Oberösterreichischen Nachrichten schreibt Martina Mara jeden Dienstag über soziale Implikationen digitaler Medien.

martina (dot) mara (at) aec (dot) at

  • „Von Robo-Nannys und androiden Doppelgängern: Wie nahe dürfen uns Maschinen kommen?“, Future Day 2016, Frankfurt, Deutschland
  • „Achtung, die Roboter kommen! Warum wir allzu menschlichen Maschinen misstrauen und andere Erkenntnisse aus der Roboterpsychologie“, Kepler Salon, Linz, Österreich
  • „Talking to the RoboCar“, Ars Electronica Festival 2015, Linz, Österreich
  • “RoboPsychology: Exploring Design Factors that Make Robots Likeable”, Push Conference, München, Deutschland
  • „Wenn Asimo den Kopf schief legt: Zum Einfluss nonverbaler Verhaltensaspekte auf die Wahrnehmung humanoider und androider Roboter“, 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bochum, Deutschland
  • „Das Zukunftsauto als Roboter: Mensch-Fahrzeug-Interaktion in der Stadt 2030“, Vortrag beim Daimler Future Talk 2014, Berlin, Deutschland
  • “Robots Go Transmedia: A Species Between Science Fiction and Social Fact”, Keynote Speech, X Media Lab, Lausanne, Schweiz
  • „Kreativitätsförderung durch Geschichten“, Impulsvortrag und Podiumsdiskussion, Kreativ-Dialog 1, Linz, Österreich
  • „Das Zukunftsauto als Roboter: Psychologische Aspekte selbstfahrender Fahrzeuge“, Vortrag beim Daimler Future Talk 2013, Berlin, Deutschland
  • „Ich und Ich 2.0 - Identitätskonstruktion im Netz“, Vortrag im Ars Electronica Center, Linz, Österreich
  • „Per Science Fiction aus dem unheimlichen Tal: Zum Effekt von Narrationen auf die Wahrnehmung androider Roboter“, 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bielefeld, Deutschland
  • “Bridging the Uncanny Valley Through Science Fiction: A Field Experiment on the Perception of Android Robots”, StoryNet Workshop 2012, University of Amsterdam, Niederlande
  • „Broadcast Yourself! Identitätskonstruktion im Netz“, Vortrag beim in_and_out Symposium 2012: Jugend.Kultur.Politik, Kunstuniversität Linz, Österreich
  • “The (St)Age of Participation: Audience Interaction in Stage-Based Media Art”, Vortrag, Pixelspaces Symposium, Ars Electronica Festival 2011, Linz, Österreich
  • “Silhouettes of the Active Self. Using the ‘Shadowgram’ to Facilitate Discussions About Environmental Behavior”, International Conference on Persuasive Technology, Ohio State University, USA
  • “Poetry and Aesthetics of Sustainable Design”, LeNS Conference 2010, Bangalore, Indien