Interactive Art +

Die Kategorie “Interactive Art +” befasst sich mit interaktiven Arbeiten jeglicher Art und jeglichen Formats, von Installationen bis hin zu Performances und Netzprojekten.
Im Vordergrund stehen dabei die künstlerische Qualität in der Entwicklung und Gestaltung der Interaktion sowie ein stimmiger Dialog zwischen der inhaltlichen Ebene und den zum Einsatz kommenden Interaktionsprinzipien und Interfaces. Von besonderem Interesse sind einschlägige Projekte mit einer expliziten gesellschaftspolitischen Agenda, Arbeiten, die bemerkenswerte technologische oder wissenschaftliche Errungenschaften repräsentieren sowie Werke mit einem starken Interesse, den Handlungsspielraum und Wirkungsbereich des Menschen zu erweitern. Weitere Schlüsselkriterien sind Innovation sowie Einzigartigkeit der eingereichten Arbeiten.

Als Antwort auf die zunehmende Vielfalt der künstlerischen Arbeiten und Methoden wurde dem Namen dieser Kategorie ein „+“ hinzugefügt. Dies soll bedeuten, dass die Kategorie offen für neue Experimente und erweiterte Interpretationen interaktiver Kunst aufgeschlossen gegenüber steht.

Was können Sie einreichen?

  • Installations, Performances
  • Audience Participation
  • Network Projects, Telepresence and -communication
  • Virtual Reality, Augmented Reality
  • Innovative Interfaces, Robotics, Software, Apps
  • +

Wer kann einreichen?

  • Eine Grundvoraussetzung ist, dass die Projekte bereits so weit entwickelt sind, dass sie anhand einer Dokumentation bewertet werden können.
  • Das eingereichte Werk muss innerhalb der letzten beiden Jahre geschaffen, umgesetzt oder erheblich aktualisiert worden sein.
  • TeilnehmerInnen können Einzelpersonen, Gruppen, Institutionen, Firmen etc. sein.
  • Ausschließlich kommerzielle Projekte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Checklist

Die folgenden Dokumente werden für die Einreichung benötigt:

  • Videodokumentation (ca. 3 Min.) als Upload
    (Für die Jurybewertung wird in erster Linie die Videodokumentation herangezogen)
  • Bilder des Werkes (JPG, TIF, BMP, PNG in höchster Qualitätsstufe. Komprimierte Dateien (wie .zip lzh Dateien) können nicht akzeptiert werden.)
  • Detailbeschreibung des künstlerischen Konzepts und dessen technische Umsetzung (Da für die Präsentation eines ausgezeichneten interaktiven Werks vor Ort bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen, sind möglichst detaillierte Angaben zu technischen (Hardware, Software) und räumlichen Anforderungen zu machen. Weiterhin ist bekanntzugeben, was der/die KünstlerIn selbst zur Präsentation seines/ihres Werks beitragen kann und was vom Ars Electronica Linz bereitgestellt werden sollte.)
  • Ein Portraitfoto und eine Biographie der/die KünstlerIn
  • Optional: Zusatzmaterial (Bilder/Texte (als .pdf)/Skizzen (als .pdf)/…)

Jury

Alle eingereichten Arbeiten werden von einer Fachjury in der Reihenfolge des Einlangens beurteilt.
JurorInnen können zusätzlich zu den regulär eingereichten Projekten, Arbeiten für den Wettbewerb nominieren.

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